Alles drin, außer Teller, Töpfe, Herd und Besteck

Moin moin,

Nun sind auch wir  sturmerprobt, wir hoffen, dass bei Ihnen und Ihren Liebsten alles heil geblieben ist und Sie, trotz gehörig Wind um die Ohren, einige schöne gesellige Stunden an Nikolaus verleben konnten.

An dieser Stelle

Superschmelz

wollen wir nochmals einen kleinen Zwischenstand über  die „Bios im Genlabor “ geben, unseren ganzen Artikel zur CMS Problematik  finden sie hier : Klick, erste kleinere Erfolge sind nun schon bei der CMS-Problematik zu verzeichnen. Speziell in Italien wächst das Bewusstsein der Erzeuger, sich um CMS-freies Saatgut zu bemühen. Die ersten Kooperativen nutzen bereits Saatgut, welches vom Lieferanten als CMS-frei deklariert wird oder orientieren sich an den Empfehlungen der deutschen Anbauverbände. Leider sind auch bei solchen Sorten CMS- Verunreinigungen noch nicht 100%ig auszuschließen, da fehlende oder gar falsche Informationen seitens der Saatgutfirmen weiterhin große Probleme bereiten und eine durchgängige Transparenz verhindern. Abhilfe soll eine Datenbank schaffen, die zur Zeit von dem schweizerischen Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL)
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Letzte Ausfahrt Nikolaus

Moin moin,

Am kommenden Freitag ist es endlich soweit, Nikolaus steht vor der Tür, nun ist es also höchste Eisenbahn, an Stutenkerle und Co zu denken, unsere

Bio Orangen

Donnerstagskunden/innen können sie sich bequem liefern lassen. Freitags können wir eine Lieferung bis  um 5h 45 morgens nicht sicher gewährleisten ( dies ist zumindest erfahrungsgemäß die Zeit, wann zumindest unsere Kurzen erwartungsfroh einen Blick in die gewienerten  Gamaschen werfen). Wer auf Nummer sicher gehen möchte, um Feiertagsdramen elegant zu umschiffen, kann sich die süßen Kerle ( Olaf und Stefan ausgenommen) auch gerne  in unserem Bioladen abholen, bitte sagen Sie uns Bescheid. Pfeifen haben übrigens  weder die kleinen Stutis noch die großen, hier ist die Produktion aus taktischen Gründen abgeändert worden. Da die Kinderschar in Erwartung des kommenden Festes bestens gelaunt erscheint, schien uns die Gelegenheit günstig ( wenn der Teller nicht leer ist, kommt Nikolaus womöglich nicht ), in unseren Regiokisten- Zusammenstellungen Rosenkohl einzuplanen. Dies vitaminreiche regionale Gemüse kredenzen wir mit einem ausgesprochen kinderfreundlichen Rezept und kann einen schönen Kontrapunkt zu den vielen  süßen Leckereien darstellen. Jahreszeitbedingt wird das Obstangebot

Blumenkohl

Blumenkohl

in unseren Regio- Abokisten nun recht einseitig, außer Äpfeln und letzten Birnen gibt es einfach nichts mehr. Es ist jederzeit möglich, auch nach Wunsch Südfrüchte ( saisonale Clementinen oder leckere Orangen zum Beispiel ) zu integrieren, über unser Shopsystem können Sie das selber machen oder Sie rufen uns einfach an, gerne plaudern wir ein wenig mit Ihnen und ändern Ihre Bestellung nach Ihren Wünschen ab, das geht natürlich auch per Mail. Traditionell steigen wir immer erst Anfang Dezember richtig in die Orangen- Saison ein, in dieser Woche haben wir erstmals Orangen für unsere Zusammenstellungen eingeplant. Geschmacklich sind die Orangen schon sehr gut, wir hoffen auf eine genauso tolle Saison wie in den letzten Jahren. Im Wochenangebot haben wir die Orangen, Clementinen, Paprika rot, Möhren, Grünkohl, den Apfel Boskoop  und den Apfel Marnica. Die Clementinen werden wir auch den ganzen Dezember über zusätzlich im Monatsangebot haben. Im Dezember gibt es  nun auch wieder eine ganze Reihe neuer Bioladenangebote, natürlich mit Unmengen an Schleckereien zum Fest, von veganen Rosmarin-Rouladen über Holunder Glühpunsch bis zu Oblaten-Lebkuchen und vielem mehr ist da sicher für alle etwas dabei, eine Übersicht über die neuen Dezemberangebote finden Sie hier, klick.  Liefern werden wir  in diesem Jahr noch bis einschließlich den 24.12.  ( da wollen wir bis 14h alle Waren unter den Baum gelegt haben ).  Zwischen den Feiertagen liefern wir nicht, unser Ladengeschäft hat aber weiterhin geöffnet, ins neue Jahr starten unsere Lieferungen wieder am Donnerstag, den 02.01.2014 wie gewohnt.

Eine Gesamtübersicht über unser aktuelles Obst- und Gemüseangebot ( gültig ab dem 04.12.2013-10.12.2013 ) finden Sie hier Web-ECO-Download-O-G-Kw-13-49  oder wie immer in unserem Onlineshop.

Als Brot der Woche in der Kw 49 haben wir das  neue Dinkel Saftkorn.

Dinkelflocken, Roggenflocken, Dinkelbackferment, Roggensauerteig, Hafer, Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Sesam, Amaranth alles aus KBA + etwas Meersalz

Für unsere Obst- und Gemüse- Abokisten der Kalenderwoche 49 haben wir als Vorschlag eingeplant:  Blumenkohl  (mit gutem kinderfreundlichen Rezept), Orangen,  den Apfel Marnica RN Demeter,  Lauch BVH, Möhren BVH,  Cherrytomaten, rote spanische Paprika, leckere Clementinen und Kartoffeln Leyla BVH von Hein . Für unsere explizit regionale Abokisten-Zusammenstellung haben wir in dieser Woche anstelle der Paprika rot,  Clementinen, den Orangen und dem Blumenkohl: regionale Paprika BVH, Chinakohl  BVH und Rosenkohl (ca.500g ) sowie Feldsalat, letzte Hokkaido,  zusätzlich Möhren, den Apfel Marnica  und Kartoffeln. Natürlich haben wir auch hier ein  gutes kinderfreundliches Rezept dabei. Auch in der ersten Zusammenstellung sind ansonsten  alle Waren noch  aus der Region!!! Natürlich können wir auch in der regionalen Kistenzusammenstellung  nach Wunsch Südfrüchte oder anderes integrieren. Selbstverständlich werden wir wie immer alle uns bekannten Vorlieben, Abneigungen, Wünsche, konkreten Bestellungen und Unverträglichkeiten beachten und umsetzen. Zur Abokistenübersicht.

Viele Grüße und eine entspannte Vorweihnachtszeit wünschen

Olaf und Stefan!

Weihnachtsmann, Nikolausi und Co

Moin moin,

In der letzten Woche hat Gevatter Frost nun auch die letzte Hoffnung auf regionale Kopfsalate  beendet, hier müssen wir nun auf französische Ware zurückgreifen, alternativ stehen sehr schöner regionaler Feldsalat und

Bio-Feldsalat BVH

Bio-Feldsalat BVH

Postelein zur Verfügung. Richtig gut hingegen hat der Frost dem Grünkohl getan, die Ware in der letzten Woche war hervorragend. In dieser Woche werden wir nun bevorzugt wieder die Apfelsorte Marnica für unsere Kistenzusammenstellungen einplanen, geschmacklich ist er unserer Meinung nach einfach am besten. Wie jedes Jahr wollen wir gerne  rechtzeitig auf die tollen Stutenkerle der Bioland Bäckerei Barkenhof hinweisen. Wie immer  in zwei Größen, mit und ohne Pfeife (wegen der Gefahr des
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Nun geht es los mit Grünkohl, Rosenkohl und Co

Moin moin,

In dieser Woche starten nun auch wir in die Grünkohl Saison, in der ersten Woche werden wir den Grünkohl von unserem Erzeuger, dem Biolandbetrieb Sozialer Ökohof aus Papenburg beziehen. Er wird tagfrisch für uns geerntet

Regional ist erste Wahl

und angeliefert, bitte bestellen Sie größere Mengen daher frühzeitig, damit der Kohl auch entsprechend geerntet werden kann. Die Ökohofler bieten den Grünkohl sowohl im praktischen küchenfertig gerupften Zustand, als auch im losen Zustand an. Die gerupfte Ware ist in 1kg- Beuteln verpackt und entspricht sicher 1,6-1,8kg der losen Ware, der gerupfte ist allerdings auch etwas kostspieliger. In unsere Kistenzusammenstellungen haben wir in den nun fast 10 Jahren ( bald haben wir Geburtstag und feiern ein großes Fest:) noch nie Grünkohl eingeplant, bitte bestellen sie IhrenBedarf einfach bei uns. Zu verschieden sind hier die Bedürfnisse, wir kennen viele enthusiastische Grünkohl- Fans, bei denen 1kg gerade so für den hohlen Zahn reicht, andere wissen mit den regionalen Palmen überhaupt nichts anzufangen. Traditionell wird Grünkohl mit Unmengen an Fleisch gespickt, dass es auch durchaus
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Ihre Meinung ist gefragt, super schick oder inhaltlich gut und lecker?

Moin moin,

Bei einem Blick auf das Mindesthaltbarkeitsdatum unserer Eier (04.12. ), wird uns so langsam vor Augen geführt, dass es schon sehr bald an der Zeit ist, sich um den Nicolaus zu kümmern. Der lange milde Herbst hat zwar dazu geführt,

Lieferservice ecocion

dass wir ungewöhnlich lange auf ein reichhaltiges Angebot an Waren aus der Region zurückgreifen konnten (wir haben immer noch letzte regionale Salate und Cherrytomaten ), nun allerdings müssen wir bei vielen Artikeln auch auf Importwaren kleiner europäischer Kooperativen  zurückgreifen. Für die kommende Abokisten- Zusammenstellung hatten wir daher eine schöne günstige Partie an italienischem Broccoli eingeplant, die Ware sollte ( das war unsere Bedingung)  ohne Anwendung von CMS erzeugt worden sein. CMS steht für Cytoplasmatische männliche (Pollen-) Sterilität und beschreibt ein Verfahren, bei dem artfremde Zellen miteinander verschmolzen werden.  ( An dieser Stelle verweisen wir zur genaueren Erklärung von der Begrifflichkeit CMS auf unsere Rundmail vom Juli 2013, hier geht es zum Text klick !!) Unser Naturkost Großhandel ( Kornkraft Hosüne aus Huntlosen ) hatte uns das auch zugesichert, da auch sie keine Waren, die unter Anwendung  der CMS Methode erzeugt werden, handeln möchten. Die biologische Qualität der  europäischen Waren steht allerdings so oder so außer Zweifel, unser Naturkost Großhandel

Kühe sind nicht Lila

pflegt schon seit Jahren enge langfristige Beziehungen zu den teils kleinen Kooperativen. Unter anderem daher sind  wir in den nunmehr schon fast  10 Jahren ( bald haben wir Geburtstag ; ) unserer Firmengeschichte gänzlich von Skandalen und Rückrufaktionen wegen Verunreinigungen und Co. verschont geblieben. Bei der  CMS Ware allerdings mag sich nun noch kein Lieferant rechtssicher mit derAussage CMS- frei aus dem Fenster lehnen, da sie allem Anschein nach nicht zu 100% ausschließen können, dass kleinste Mengen an CMS Saatgut mit verwendet sein könnten und bei Tests nun doch CMS- Anteile in den Waren gefunden werden könnten. Was also nun machen ? In dieser Woche haben wir uns entschieden, noch keinen Blumenkohl oder auch Broccoli aus europäischer Erzeugung  ( hauptsächlich Kohlsorten sind  von der CMS Methode betroffen ) zu handeln, wir hoffen noch auf kleine Mengen an regionaler Ware oder haben eben in dieser Woche nicht ausreichend von diesen Produkten . Die deutschen Anbauverbände ( Bioland und Demeter) haben die Verwendung von CMS Saatgut für ihre Betriebe  verboten. Generell ist diese CMS Ware  nicht bedenklich, aber natürlich kritisch zu betrachten, CMS  gehört per Definition  nicht zu den gentechnischen Verfahren und ist somit auch in der biologischen Landwirtschaft generell zugelassen, eine generelle Kennzeichnungspflicht jedoch ist leider vorerst nicht vorgesehen. Die Lobby in der konventionellen Landwirtschaft bzw. den großen Lebensmittelkonzernen ist einfach zu groß. Nahezu alle konventionellen Erzeuger nutzen Saatgut, dass mit der CMS- Methode erzeugt wird. Daher sind, natürlich unbemerkt von der Öffentlichkeit, viele CMS-Waren in den Auslagen der Supermarktketten, anders sind diese superschönen langhaltenden Produkte in diesen Mengen nicht herstellbar. Die langen Transportwege, optische Normen und die unabhängig von den Jahreszeiten immerwährende gewünschte Verfügbarkeit aller Waren, zwingen die Landwirte zur Nutzung solcher Sorten. Die CMS Problematik wird in der Bio- Szene schon lange offen diskutiert, auch gibt es mittlerweile wieder vermehrt samenfeste Sorten, die regional  alternativ zur Verfügung stehen, allerdings sieht das bei europäischer Ware leider vorerst noch anders aus. Ob die Verbraucher/innen diesen Wandel, der sich auch an der Optik der Ware ablesen lassen wird, so ohne weiteres mitmachen, steht auf einem anderen Blatt. Selbst in der Bio- Kundschaft ist oftmals der Qualitäts- und Frischegedanke eng mit der vorherrschenden Norm an Optik verknüpft, wobei wir hier durchaus bessere Chancen sehen als bei den Konventionellen. Schon jetzt legen unsere regionalen Lieferanten aus Angst vor Reklamationen  Warenkunde- Zettel zu ihren Waren, da die Broccoliköpfe zum Beispiel nicht mehr so geschlossen und dicht aussehen werden wie gewohnt, sondern etwas zerzaust. So sehen Broccoli- Blüten eben aus, da sind Kohlköpfe nicht anders als Menschen, eben verschieden und glücklicherweise vom Grundsatz her erstmal nicht genormt und gleich. Seit Jahrzehnten werden Waren gezüchtet, die vorrangig gut aussehen sollen, Wasser- Tomaten, Erdbeeren, die zwar super aussehen aber nach Gurke schmecken, Paprika, die so haltbar ist, dass sie auch nach 14 Tagen an Raumtemperatur immer noch aussieht wie frisch geerntet. Haltbar und schick ist und war die Anforderung an Lebensmittel, auch in der Bio- Branche und Teilen derer Kunden/innen. In der Realität ist diese Vorgabe aber nur unter immensen Aufwand an Züchtung, teilweise Genmanipulation, Spritzmitteln, Unmengen an Sortieraufwand und dadurch verbundenem Ausschuss und Vernichtung an Ware möglich ( Sortierausschuss ist auch in der Bio Branche ein großes Ärgernis ). Letztlich ist regional und saisonal halt erste Wahl, doch sollen wir gänzlich auf Broccoli und Co. im Winter verzichten? Wir denken, dass wir vorerst dem guten alten  Abokisten- Leitsatz   Broccoli geht immer ( Insider ; ) im Winter nicht so treu bleiben werden wie in den letzten Jahren und halt nur Importwaren handeln, die möglichst CMS- frei hergestellt wurden, auch wenn wir das letztendlich wohl nicht beschwören können, was meinen Sie?

Für unsere Abokisten- Zusammenstellungen der Kalenderwoche 46 haben wir eine letzte Partie an Spinat eingeplant, auch aller aller letzte regionale Cherrytomaten und Paprika von unserem Erzeuger, dem  Biolandbetrieb Sozialer Ökohof werden wir bekommen und einplanen, hier haben wir sicher ein Oldenburg- weites Alleinstellungsmerkmal. Nochmals an der Preisschraube gedreht haben wir beim Apfel Elstar und den Möhren, in dieser Woche kommt das kg Elstar in Demeter Qualität 3,30€ . Für kurze Zeit haben wir Futtermöhren ( für unsere lieben Kaninchen, Pferde und Co.) von den Papenburgern im Sortiment, der 10 kg- Sack !! in Biolandqualität für 3,50€, bitte möglichst zeitnah bestellen. Nun auch endlich lieferbar: erste Saftorangen aus Italien, und nach wie vor soo lecker: die Clementinen. Mit Grünkohl und Rosenkohl werden wir erst in der nächsten Woche starten. Auch der Apfel Marnica ist nun wieder in unserem Sortiment, allerdings haben wir in dieser Woche erstmal nur geringe Mengen von dem so beliebten Apfel.

Eine Gesamtübersicht über unser aktuelles Obst- und Gemüseangebot ( gültig ab dem 13.11.2013-19.11.2013 ) finden Sie hierWeb-ECO-Download-O-G-Kw-13-46 oder wie immer in unserem Onlineshop.

Als Brot der Woche in der Kw 46 haben wir das Huntedieker:   Roggenflocken*, Roggensauerteig*, Trinkwasser, Leinsaatquellstück*, Hafer*, Sonnenblumenkerne*, Meersalz (*aus kontrolliert biologischem Anbau)

Eine Gesamtübersicht über unsere neuen Bioladen- Monatsangebote finden Sie hier.

Für unsere Obst- und Gemüse- Abokisten der Kalenderwoche 46 haben wir als Vorschlag eingeplant:  Regionalen Spinat RN  (mit gutem kinderfreundlichen Rezept), Steinchampignons RN ,  den Apfel Elstar RN Demeter,  Cherrytomaten BVH von den Papenburgern, Möhren BVH,  Paprika rot spitz BVH , Schlangengurken aus Spanien, leckere Clementinen und Kartoffeln Leyla BVH von Hein . Für unsere explizit regionale Abokisten-Zusammenstellung haben wir in dieser Woche anstelle der Gurke  und Clementinen, regionalen Kohlrabi und Kresse  BVH eingeplant, natürlich haben wir auch hier ein  gutes kinderfreundlichen Rezept dabei. Auch in der ersten Zusammenstellung sind ansonsten  alle Waren noch  aus der Region!!! Natürlich können wir auch in der regionalen Kistenzusammenstellung  nach Wunsch Südfrüchte oder anderes integrieren. Selbstverständlich werden wir wie immer alle uns bekannten Vorlieben, Abneigungen, Wünsche, konkreten Bestellungen und Unverträglichkeiten beachten und umsetzen. Zur Abokistenübersicht.

Viel Spaß beim Grübeln und dass uns allen ein Licht aufgeht, wünschen

Olaf und Stefan!

 

 

Grünkohl erst bei richtig Frost.

Moin moin,

Auch wenn schon seit geraumer Zeit alle Welt die Grünkohlsaison für eröffnet erklärt, haben unsere regionalen Erzeuger noch keine Lust ihre Pflanzen zu ernten:  „Da muss es  erstmal richtig knacken, bevor ich da ran gehe,

Bio-Möhren BVH vom Ökohof

is doch noch viel zu warm“… war nur eine der treffendsten Bemerkungen. Für alle, die es gar nicht mehr aushalten können, haben wir in unserem neuen Bioladen Monatsangebot Grünkohl im Glas von Marschland, der ist sehr zu empfehlen, wenngleich der Anblick unserer Kurzen beim gemeinsamen Rupfen der frischen Grünkohlpalmen einfach nicht zu ersetzen ist. Seit kurzem gibt es bei uns sogar vegane Pinkel aus der Region, die schmeckt als Alternative sehr gut, nur an dem künstlichen Darm könnte gern noch etwas gewerkelt werden.
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Unserer Meinung nach gehören Bio und Fair zusammen

Moin moin,

Dank der für diese Jahreszeit ungewöhnlich angenehmen Temperaturen, konnten wir in der letzten Woche nochmals regionale Zucchini von Hein anbieten, die Pflanzen haben die warmen Temperaturen genutzt und sind nochmals ausgetrieben, nun jedoch müssen wir aller Wahrscheinlichkeit nach komplett auf Importe zurückgreifen. Ein ähnliches Bild bietet sich bei den

Bio-Abokiste ecocion

Tomaten, nur Cherrytomaten von unserem Erzeuger, dem Biolandbetrieb Sozialer Ökohof sind noch regional lieferbar, andere Tomaten kommen nun nur noch aus Holland oder Spanien. Auch die Gurkensaison ist regional nun beendet, die frei werdenden Flächen wurden nun mit Feldsalat bestückt. Von den regionalen Mini- Kiwis haben wir leider nicht ausreichend bekommen, um alle Bestellungen zu erfüllen. Wir haben schon
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Actinidia arguta, kommen auch von hier

Moin moin,

In dieser Woche brennen wir, zum nahenden Winteranfang und dem damit verbundenen Ende der hiesigen Wachstumsperiode, nochmal ein Feuerwerk der regionalen Köstlichkeiten ab. Von unserem Erzeuger, dem Biolandbetrieb Obstgarten zur alten Schule haben wir in dieser Woche endlich den gelben Strahlengriffel  in unseren Abokisten-Zusammenstellungen. Über 10 Jahre haben die Pflanzen gebraucht, um sich an unser

Regionale Mini Kiwi BVH vom Obstgarten

schönes norddeutsches Klima zu gewöhnen, seit 2 Jahren tragen sie nun erste Früchte.  Die Mini-Kiwi (Actinidia arguta), auch japanische Stachelbeere genannt, kann mit Schale verzehrt werden. Schon im letzten Jahr hatten wir mehr Anfragen als Früchte, das Angebot ist auch in diesem Jahr, aller Wahrscheinlichkeit nach, auf eine Woche begrenzt. Auch eine kleine Menge an Esskastanien haben wir vom Obstgarten im Programm, und natürlich ihre regionale blaue Traube. Wir haben für unsere Zusammenstellungen eine kleine
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