Autos stinken, Fahrräder nicht. Ecocion bringt`s

Moin, Mensch könnte glauben, dass in Oldenburg die Welt untergeht, Umweltzonen drohen, Fahrradstraßen entstehen und Autoparkplätze werden einfach gestrichen, die Innenstadt wird menschenleer, alle Geschäfte gehen pleite, das ist zwar nicht richtig, macht sich als Stimmungsmache aber ganz gut. Oldenburg, wie auch viele andere Städte, hat ein Problem, die Feinstaubbelastung ist zu hoch und das nicht erst seit gestern, dies wurde aber immer  verdrängt und es wurde an keinerlei Lösung gearbeitet, nun ist das Entsetzen groß und Lösungen sind rar. Sicher aber ist: Autos sind nicht nachhaltig und giftig noch dazu. Oldenburg ist keine Fahrradstadt, in Oldenburg fahren recht viele Menschen Rad, das war es aber auch schon. Sicher, es geht in vielen Städten noch schlechter, sich mit dem Rad fortzubewegen, aber Oldenburg ist weit davon entfernt eine Fahrradstadt zu sein. Es ist wie überall in Deutschland, das Auto ist das dominierende Fortbewegungs- und Transportmittel, dafür ist alles ausgelegt. Das Fahrrad alleine ist auch sicher nicht die Antwort auf die Feinstaubbelastung der Innenstädte, es kann aber Teil der Lösung sein. Nur alleine dafür, um das auch nur ansatzweise umsetzbar zu machen müssten enorme Umbauarbeiten am Radwegenetz Oldenburgs vorgenommen werden. Wer einmal morgens mit dem Strom der Schülerinnen und Schüler gen Innenstadt geradelt ist, kann sich vielleicht

los geht es

ansatzweise vorstellen wie es auf Oldenburgs Radwegen aussehen würde, wenn da auch noch zusätzlich hunderte Lastenräder oder gar noch größere Transporträder unterwegs wären. Wir liefern nun schon über 20% unserer Abokisten mit dem Rad aus, aber wir sind auch nur eine klitzekleine Firma. Wenn das auch andere große Firmen ad Hock machen würden, es sind gigantische Mengen an Waren, die hier so tagtäglich durch die Gegend geschippert werden. Wir fürchten dass sich die Verantwortlichen kein realistisches Bild davon machen wie das funktionieren sollte… Mit dem vorhandenen Radwegenetz sicher nicht. Schon jetzt ist es eigentlich kaum fassbar, dass nicht jeden Morgen ein Fahrradunfall nach dem anderen passiert. Auch bietet das Rad keine Lösung für die vielen Pendler von außerhalb, was ist mit den Älteren, Kranken und so weiter? Die alten, besonders schadstoffintensiven Autos stillegen – schön und gut, es kann sich aber schlicht nicht jede*r ein neues Auto leisten, wer Kohle hat darf in die Stadt, die anderen müssen draußen bleiben? Ein erschreckendes Bild. Von den Menschen auf dem Land, die mal eben eine halbe Stunde Fahrtstrecke zum nächsten Arzt oder zur Apotheke benötigen, haben wir noch gar nicht gesprochen…

Ein generelles Umdenken muss her, wir könnten uns vorstellen, dass ein attraktiver und kostenneutraler öffentlicher Personennahverkehr, der auch fährt wenn Mensch ihn benötigt, Car sharing, die Wiederbelebung der Wohnquartiere mit attraktiven Läden und Freizeitangeboten und ein gut erreichbarer Park and Ride service für die Innenstadt ein Teil einer Lösung sein könnten. Aber auch einfach mal mit dem Rad die Brötchen holen, regionale Waren und Produkte bevorzugen, kann schon eine Menge bringen. Wir haben uns vorgenommen, bis 2020 soweit zu sein 50% unserer Abokisten mit dem Rad auszuliefern, das nächste Transportrad ist schon bestellt, das macht Spaß und stinkt nicht.

In dieser Woche haben wir regionalen Porree in unseren Abokisten-Zusammenstellungen, sollte Gevatter Frost allerdings noch länger seinen kalten Atem auf die hiesigen Äcker legen, kann der Porree nicht geerntet werden, hier würden wir dann ersatzweise Zwiebeln liefern, die hat Hein schon lange geerntet und eingelagert. Bei den Äpfeln haben wir uns nochmal für die Sorte Topaz in Demeterqualität vom Obsthof Augustin entschieden, er ist sehr knackig und geschmacklich toll. Von den Papenburgern haben wir in der kommenden Woche vorerst letztmals Feldsalat für euch, dann ist erstmal Pause bis der nächste Satz groß genug zum Ernten ist. Auch beim frischen Grünkohl ist jetzt Schluss, die Papenburger haben nur noch Kleinstmengen und auch die anderen Landwirte haben alles abgeerntet, natürlich haben wir aber weiterhin Grünkohl im Glas und auch tiefgefroren in ausreichenden Mengen für euch da. Unser komplettes Obst- und Gemüseangebot und auch alle andern Waren aus unserem Bioladensortiment findet ihr hier…Klick

Wir haben im letzten Jahr unseren Film noch einmal  überarbeitet, nicht alle von euch haben die Zeit mit uns die Höfe unserer Landwirte*Innen zu besuchen und sich selber ein Bild vor Ort zu machen. In unserem Film stellen sich unsere BVH- Betriebe vor und natürlich geben auch wir noch unseren Senf dazu. Unser neuer Laden, unsere Lastenräder, Unverpackt und Plastefrei, vieles ist auch bei uns in der letzten Zeit dazugekommen und hat sich verändert. Der Film ist nur etwas über sechs Minuten lang, wir würden uns freuen, wenn er euch gefällt. Den neuen Film  findet ihr hier:  ECOCION FILM, natürlich ganz großes Kino klick

Damit nun auch schonmal Frühlingsgefühle aufkommen, haben wir  schon allerlei Sämereien und auch torffreie Blumen- und Anzuchterde für euch auf Lager, wie immer bieten wir nur Samenfestes Saatgut an von den Bingenheimern ( hier geht es zur Übersicht ), mit dem Aussäen müsst ihr allerdings noch etwas warten, aber es darf schon geplant und, wer die Möglichkeit hat, natürlich auch schon vorgezogen werden. Hein ( Biolandbetrieb Karl Heinz Hanken BVH ) will in der Kalenderwoche 13 beginnen den Acker zu bestellen, das ist gar nicht mehr so lange hin…

 

Und nun zur Werbung :  Auch Präsentkörbe haben wir nun für euch da, ihr könnt sie nach Wunsch auch selber gestalten, hier gehts zu den Körben klick

Brot der Woche ist das Waldstaudenbrot (ein Roggenvollkornbrot) von der Biolandbäckerei Diekhaus. (BVH)

Ecocion bringt`s

Alle Bioladen- Angebote haben wir zum Stöbern für Sie gesammelt hinterlegt,  da ist für alle etwas tolles dabei, hier geht es zur Übersicht..klick 

Auch unsere Käsetheke lockt mit vielerlei Köstlichem. Klick

 

 

Für unsere Obst- und Gemüse- Abokiste der KW 08 ab dem 21.02.2018 bis 27.02.2018 haben wir als Vorschlag eingeplant: BVH= Bio von hier, RN= Regional aus Niedersachsen

  • Lauch Bioland                                            (BVH)
  • Bataviasalat /Salanova                           (EG-BIO)
  • Kartoffeln Laura  von Hein                   (BVH)
  • Cherry-Strauchtomaten Spanien        ( EG-BIO )
  • Broccoli Italien EG-BIO                          (EG-BIO)
  • Möhren  Bioland Soz.Ökohof                ( BVH )
  • Orangen  Navelina Spanien                   (EG-BIO )
  • Apfel Topaz   Demeter                              (RN) 
  • ( mit gutem kinderfreundlichen Rezept ;)

Natürlich werden wir wie immer alle uns bekannten Vorlieben, Abneigungen, konkrete Bestellungen, Unverträglichkeiten und Wünsche beachten und umsetzen. Alle Waren stammen aus kontrolliert biologischem Anbau. DE-ÖKO-006 Kontr.Nr: D-NI-006-18286-B
Dies gilt natürlich auch für unsere explizit regionale Variante. In der Kalenderwoche 08 unterscheidet sie sich bei dem Broccoli, den Tomaten, Orangen und dem Salat, in der regionalen Zusammenstellung haben wir dafür Hokkaido, Wurzelpetersilie  und Birnen eingeplant. Alle anderen Waren kommen auch in der ersten Zusammenstellung aus der Region! Vorschlag regionale Zusammenstellung KW 08

  • Hokkaido Kürbis  Bioland                    (BVH)
  • Feldsalat  Bioland  Soz.Ökohof           (BVH)
  • Apfel Topaz   Demeter Augustin         (RN)
  • Birne Alexander Lukas Bioland          (RN)
  • Lauch Bioland BVH von Hein              ( BVH)
  • Möhren  Bioland    Soz.Ökohof            (BVH)
  • Wurzelpetersilie Bioland                       (BVH)
  • Kartoffel Linda  Bioland von Hein     (BVH) 
  • ( mit gutem kinderfreundlichen Rezept ;)

Viele Grüße, Olaf und Stefan

Vorhang auf, der Film beginnt – Ecocion, Klappe, die zweite

Moin, einen Einblick in die Motive und das Selbstverständnis von unseren (BVH) Bio von Hier- Landwirt*innen und der Zusammenarbeit mit Ecocion könnt ihr in unserem neuen Ecocion Film bekommen. Wir haben im letzten Jahr unseren Film noch einmal  überarbeitet, nicht alle von euch haben die Zeit mit uns die Höfe unserer Landwirte*Innen zu besuchen und sich selber ein Bild vor Ort zu machen. In unserem Film stellen sich unsere BVH- Betriebe vor und natürlich geben auch wir noch unseren Senf dazu. Unser neuer Laden, unsere Lastenräder, Unverpackt und Plastefrei, vieles ist auch bei uns in der letzten Zeit dazugekommen und hat sich verändert. Ein großes Dankeschön für die abermals tolle Umsetzung unseres Filmes geht an die Crew von Schwarzseher Film aus Oldenburg !!! Der Film ist nur etwas über sechs Minuten lang, wir würden uns freuen, wenn er euch gefällt. Den neuen Film  findet ihr hier:  ECOCION FILM, natürlich ganz großes Kino klick

Von den Papenburgern bekommen wir nun wieder tagfrisch geernteten Feldsalat, zusammen mit Postelein und Chicoree ist er gerade noch eine der wenigen Waren, die momentan noch regional frisch geerntet werden. Selbst der Porre ist aktuell kaum zu ernten, er ist schlicht auf dem Acker festgefroren, daher kann es zu kleinen Engpässen in der Porree- Versorgung kommen. Saisonal bieten sich momentan unsere Orangen an, die Saison geht nun so langsam schon in den Endspurt, noch sind die Orangen sehr lecker und auch stabil. Nicht mehr ganz so dolle sind die Clementinen in der letzten Woche gewesen, auch hier kündigt sich das Saisonende an, wir haben nun nochmal eine späte Sorte ins Sortiment genommen, die optisch und vor allem geschmacklich durchaus überzeugen kann.
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Apfelnockerln mit Butterbröseln – Ecocion bringt`s

Moin, über 70% der von uns angebotenen Äpfel kommen vom Demeterbetrieb Dirk Augustin aus dem Alten Land  (Klein Hove 21, 21635 Jork). Augustins hatten im letzten Jahr, wie alle heimischen Apfelbetriebe, eine mehr als schlechte Ernte, nur knapp 50% der üblichen Erntemenge konnte eingefahren werden, verursacht durch die schlechten klimatischen Verhältnisse im Frühjahr 2017.  Augustins haben schon kurz nach der Erntephase beschlossen, dass sie ihren Mitarbeiter*innen- Stamm trotz geringerer Ernte und entsprechend geringerem Ertrag halten möchten und keine saisonbedingten Entlassungen vornehmen wollen. Auch das ist ein Grund für die doch teils erheblich höheren Apfelpreise in diesem Jahr. In der letzten Zeit zeigen sich nun leider auch Probleme mit der Haltbarkeit einiger Äpfel. Durch die zum Teil sehr wenigen Früchte pro Baum, ( z.T. nur ein Apfel pro Ast) sind diese Früchte sehr gut vom Baum mit Nährstoffen versorgt worden, die Zellen sind in der Zellstreckungsphase (= Wachstumsphase des Apfels) mit Nährstoffen vollgepumpt worden. Die Zellwände sind dadurch dünner als sonst.
Während der Einlagerung altert der Apfel, d.h. die Zellwände lösen sich auf und infolge der weniger stabilen Zellwände geht dieser Prozess schneller von statten, dadurch treten Schadbilder wie
Fleischbräune und Kernhausfäule stärker auf. Da die Äpfel von außen betrachtet einwandfrei aussehen, ist es für uns und auch Augustins kaum erkennbar wenn solch ein Schaden auftritt, wir sehen es erst wenn wir herzhaft zubeißen…..
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Libera Terra – befreite Erde, Ecocion bringt`s

Moin, in dieser Woche wollen wir euch gerne das Projekt  Libera Terra ( Befreite Erde ) vorstellen. Für uns sind gerade auch soziale Aspekte bei den von uns angebotenen Biowaren besonders wichtig, nicht nur Fairtrade- Bananen, auch bei anderen Südfrüchten wie zum Beispiel den Orangen handeln wir nach Möglichkeit Waren, die neben ihrer Bio- Qualität auch Fair gehandelt werden.  Das Projekt Libera Terra verbindet diese Aspekte wunderbar.

Libera Terra hat keine spektakulären Ziele. Alles, was Libera Terra will, ist ein Platz, wo Menschen normal, also legal arbeiten können. Normalität ist genug.
(Francesco Galante, Pressesprecher der Libera Terra Mediterraneo)
Die Mafia in Italien ist auch heute noch sehr aktiv. Gleichwohl sie inzwischen international tätig ist, so gehören ihre Aktivitäten vor allen Dingen in Sizilien und Apulien, zwei der strukturschwächsten Regionen Europas, zum Alltag. Die hohe Arbeitslosigkeit und der kaum vorhandene Sozialstaat führen oft zur Abhängigkeit von Gefälligkeiten, wie etwa die Beschaffung von Arbeit, die gerne von der Mafia angeboten und ausgenutzt wird. Auf der anderen Seite stehen Plantagenbesitzer, die sich die Dienste der Mafia zu Nutze machen.
Das Projekt Libera Terra macht Hoffnung. Durch die Kombination von zwei Gesetzen ist es dem italienischen Staat möglich, schon beim begründeten Verdacht auf Mitgliedschaft in der Mafia, zu enteignen. Ein weiteres Gesetz ermöglicht es, konfisziertes Land, zivilgesellschaftlichen Organisationen zu überlassen.
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Ob norddeutsche Palme oder Ipomoea batatas, Ecocion bringt`s

Moin, in dieser Woche haben wir jahreszeitbedingt einen etwas exotischen Gast in unseren AbokistenzusammenstellungenIpomoea batatas, begleitet wird sie unter anderem von einer letzten Partie an regionalem Wirsing. Die Süßkartoffel ist eine rund-ovale, manchmal auch längliche Wurzel, die nicht mit der uns allen bekannten Kartoffel verwandt ist, sie zählt zur Familie der Windengewächse, wie zum Beispiel dem Knöterich. Die Batate wächst als mehrjährige rankend-kriechende Staude, ihre Ranken können gute vier Meter lang werden. Ursprünglich kommt die Batate aus Südamerika, die Spanier brachten sie im 16.Jahrhundert nach Europa. Sie bevorzugt warmes subtropisches Wetter und gedeiht daher bei uns eher schlecht, besonders erfolgreich werden sie in Europa meist in Italien, Portugal und Spanien angebaut. In Süddeutschland gibt es einige wenige Betriebe, die versuchen Batate auch hier anzubauen,das klappt aber leider eher mäßig. Die Batate schmeckt wegen ihres Zuckergehaltes leicht süßlich und erinnert etwas an Maronen, sie kann auf vielerlei Arten zubereitet werden, viele von euch kennen sie bestimmt schon als hippen Pommesersatz aus dem einen oder anderen Restaurant, oft wird

Regionaler Bio-Rosenkohl

Regionaler Bio-Rosenkohl

sie auch als  Püree zubereitet, aber da geht noch einiges mehr.
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Drachenblut und Sauerkrautsaft – Ecocion bringt´s

Moin, unsere explizit regionalen Obst- und Gemüse-Abokisten- Varianten erfreuen sich, sehr zu unserer Freude, auch im Winter großer Beliebtheit.
Einige unserer Großhandels- Kollegen und Erzeuger beobachten diese Entwicklung immer noch, einerseits mit Skepsis (Großhandel) aber auch mit Freude (Bauer). Für uns ist es Woche für Woche sehr spannend, weiterhin eine attraktive und abwechslungsreiche Abokisten- Variante nur mit Waren aus Deutschland und möglichst von unseren BVH (Bio von hier )- Erzeuger*innen als zusätzliche Alternative zu unseren anderen Abokisten- Zusammenstellungen zu gewährleisten, ohne dass unsere liebe Kundschaft Gefahr läuft an Skorbut zu erkranken (Hinweis Großhandel). Wobei anzumerken ist, dass z.B. Broccoli,
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Erdartischocke und Scorzonera – Ecocion bringt`s

Unsere regionalen Abokisten- Zusammenstellungen laden nun zum Experimentieren ein. In dieser Woche haben wir Schwarzwurzeln und Topinambur eingeplant. Die Schwarzwurzeln kommen wohl ursprünglich aus Spanien, in früheren Zeiten wurde die Wurzel dort ( botanischer Name Scorzonera ) auch als Heilsbringer bei Schlangenbissen und der  Pest verwandt. Wir empfehlen sie hingegen als wunderbares regionales Wintergemüse, das leicht nussig, würzig und auch ein wenig süß daherkommt. Unter der dunklen Hülle verbirgt sich ein tolles Gemüse, das zu Eintöpfen, als Gratin, zubereitet wie Spargel oder auch als Rohkost vorzüglich mundet. Die Schwarzwurzeln schmecken gegart, gebraten, paniert, überbacken und geschmort. Die dunkle Schale kann wie bei Möhren abgeschabt, dünn geschält oder nach kurzem Blanchieren einfach abgezogen werden, es sollte bei der Zubereitung darauf geachtet werden, dass die geschälte Wurzel mit etwas Zitronensaft beträufelt oder paniert wird, da sich der Milchsaft durch Oxidation schnell verfärbt. Gerade die Vorteile der Schwarzwurzel bei Schlangenbissen haben sogar unsere Kinder zum wohlwollenden Probieren angeregt, Mensch kann ja nie wissen… Topinambur (wegen seines interessanten, an Artischocken erinnernden Geschmack auch Erdartischocke
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Wir wünschen allen ein glückliches und zufriedenes neues Jahr!

Der Winter bietet uns nun wieder Zeit, intensiv mit unseren regionalen Erzeugern*Innen Anbauabsprachen zu treffen. Wir wollen im nächsten Jahr noch vermehrt unter dem Stichwort „Krummes Gemüse“ viele Waren vermarkten, die sonst auf dem Acker liegen bleiben würden oder gar einfach auf dem Kompost landen. Kleine Blumenkohle, krumme Möhren oder Gurken, es gibt so vieles das ,nur weil es nicht so gewachsen ist wie die Normen es vorsehen, einfach nicht verwertet wird. Dass das nicht so sein muss, zeigen wir in Zusammenspiel mit euch und unseren Landwirt*innen schon seit vielen Jahren. Wir würden uns freuen, wenn auch im kommenden Jahr wieder viele unserer Kunden und Kundinnen mit uns zusammen die Äcker unserer Landwirte besuchen und erkunden, es ist einfach ein tolles Erlebnis nicht nur die Kartoffeln von Hein zu essen sondern auch ihn und seinen Hof kennenzulernen, auch die Papenburger mit ihren
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