Moin Moin,

Erfreulicherweise kommen nun nach und nach immer mehr regionale Waren in unser Angebot zurück. Waren wie Chinakohl, Erdbeeren oder Broccoli kommen allerdings nur bedingt aus der Region, auch wir schauen ja manchmal notgedrungen über unseren Tellerrand hinaus, allerdings liegt Bayern unserem Wissen nach nicht mal in Niedersachsen, zudem sind diese Waren momentan noch Gewächshauswaren, die mit einem gehörigen Energieaufwand versorgt werden müssen, um so früh im Jahr erntereif zu sein. Dies spiegelt sich auch in den Preisen wieder, sie sind unserer Ansicht nach nicht wirklich angemessen für das Produkt, und so lassen wir gerne die erste Welle der angebotenen neuen deutschen Waren verstreichen bis unsere regionalen Landwirte mit der Ernte beginnen. Ein gutes Beispiel ist hier sicherlich der Spargel, wir waren sicherlich nicht die ersten Bio-Spargelanbieter, zudem haben wir keine spanische oder griechische Ware angeboten, können aber nun seit drei Wochen gute regionale Qualitäten zu einem guten Preis anbieten.
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Moin Moin,

Unser Kinder diskutieren bei den ersten Sonnenstrahlen Jahr für Jahr eindringlich mit uns über das nun sofort aufzubauende Planschbecken im Garten.
Unsere Landwirte hingegen warten sehnsüchtig auf die kalte Sophie, einigen unter uns wohl eher als die „drei gestrengen“ oder einfach die Eisheiligen bekannt. In der Zeit zwischen dem 12.05. (Pankratius) und dem 15.05. (Sophie) eher in Süddeutschland bekannt, kommt es vielerorts häufig zu späten Nachtfrösten, die natürlich besonders schädlich für empfindliche Obst und Gemüse Sorten sind. Im letzten Jahr haben eben diese Eisheiligen viel Schaden bei der regionalen Erdbeerblüte angerichtet. Auch viele empfindliche Sämereien können stark in Mittleidenschaft gezogen werden. Richtigerweise muss angemerkt werden, das die ursprünglichen Kalenderdaten vor der Kalenderreform 1582 später datiert waren. Das ursprüngliche Datum der kalten Sophie war der 22. Mai, daher ist auch bis hier immer wieder mit Nachtfrösten zu rechnen. Die letzten kalten Tage haben zum Beispiel schon beim Spargel zu geringeren Erntemengen geführt. Wir konnten aber trotzdem unsere Preise stabil halten.
Auch die täglichen Diskussionen über Planschbecken verlaufen momentan bei der morgendlichen Fahrradtour zur Schule erstaunlich unkompliziert.
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Moin Moin,

Die letzten angenehmen Tage haben die hiesigen Äcker und Gewächshäuser tüchtig auf Trab gebracht, und auch die Preise bei den regionalen Waren bewegen sich nun endlich wieder nach unten.
Apropos Trab, sicherlich haben einige von Ihnen, genau wie wir, fußballbegeisterte Kinder und Jugendliche im Haus. Da ja nun die EM naht, wollen wir auch unseren Beitrag dazu leisten. Hatten wir zur letzten WM noch eine Partie kugelrunde Zucchini ergattern können, bieten wir in diesem Jahr Fair Trade- zertifizierte Fußbälle an. Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, dass viele Fußbälle von Hand genäht werden müssen, ein großer Teil hiervon wird von Kindern vornehmlich in der sogenannten 3. Welt erledigt. Dass hier Arbeitslohn und Sicherheit ( ganz zu schweigen von der Kindheit ) auf der Strecke bleiben, versteht sich leider von selbst.
Wir können bei Interesse einen recht guten Fair Trade- zertifizierten Fußball (der empfohlene VK liegt bei 24´95€) für 19€ abgeben, bitte einfach bei einer Bestellung erwähnen, die Bälle sind dann zur Kalenderwoche 19 lieferbar.
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Moin Moin,

Eine gewisse Panik war schon in den Augen unserer Kinder zu erblicken nachdem sich nun endlich auch der erste regionale Bio- Spargel angekündigt hat, „wir wollen aber nicht jeden Tag Spargel essen, erst die ganze Zeit Grünkohl und jetzt immer Spargel, das machen wir nicht mit“.
Der einzige Trost für die Kurzen ist das Wissen, dass der Spargel auch immer der Vorbote von den ersten Erdbeeren ist, und die dürfen natürlich dann immer auf dem Tisch stehen.
Es ist also nun endlich wieder soweit, die Spargel- Saison ist eröffnet.
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Moin Moin,

In den letzten Tagen kommen in den Medien vermehrt Meldungen über mit Dioxin belasteten Eiern, nach unseren Informationen sind bisher neben einigen konventionellen Eierbetrieben auch zwei Biobetriebe betroffen. Allem Anschein nach sind dies Betriebe, die für den Lebensmittel-einzelhandel ( Supermärkte ) produzieren.
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Moin Moin,

Wir hoffen, dass Sie und Ihre Familien ein angenehmes Osterfest verbringen konnten.
Der nette Oster- Hoppler hatte ja glücklicherweise nicht nur Eier sondern auch recht akzeptables Wetter im Gepäck. Nicht nur wir konnten die Sonnenstrahlen gut gebrauchen, auch die regionale Flora und Fauna zeigt sich nun von Tag zu Tag mehr von ihrer grünen Seite.
In den regionalen Spargelanbaugebieten werden vereinzelt schon die ersten Stangen gestochen, momentan sind dies jedoch noch die konventionellen Betriebe, die einige ihrer Äcker mit unterirdischen Heizungen versehen haben, um dadurch das Wachstum der Spargelsprossen zu forcieren. Im biologischen Anbau wird diese Methode so gut wie gar nicht angewandt, die Natur ist hier der treibende Motor und so müssen wir uns wohl noch ca. 14 Tage gedulden bis die ersten regionalen Spargelstangen auf unseren Tischen ihr Stelldichein geben können.
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Moin Moin,

Die ersten Tage im April gestalten sich aufregend, wir ziehen nun bei laufendem Betrieb mit unserer Firma in den Ahlkenweg 1 ( Ecke Hundsmühler Straße) um.
Unser Abokisten- Betrieb läuft uneingeschränkt weiter.
Im Mai werden wir nach umfangreichen Renovierungen auch unseren Bioladen auf wesentlich mehr Platz wiedereröffnen, wir werden hier ein noch umfangreicheres Sortiment anbieten können.
Momentan arbeiten wir an halb abgebauten Büroplätzen, Kisten, Kartons, Technikern und zeitweise abgeschalteter EDV. Glücklicherweise sind wir einiges gewohnt, wer schonmal eine Übernachtungsparty mit 9 zehnjährigen Mädchen (ohne Verletzte) überstanden hat, geht so ein Chaos relativ entspannt an.
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Moin Moin ,

Mit den ersten anhaltenden wärmeren Tagen hat sich auf unseren regionalen Äckern einiges getan: Regionaler Bärlauch, Spinat und Radieschen vom Biolandbetrieb Sozialer Ökohof aus Papenburg, Basilikum im Topf von der Demeter Gärtnerei Sannmann, auch erste frische Kräuter, zum Beispiel Schnittlauch und Petersilie sind nun endlich wieder verfügbar.
Relativ unverändert stellt sich das übrige Obst- und Gemüse- Sortiment dar, Kopfsalate sind nach wie vor nicht besonders zu empfehlen und auch der Gurkenpreis will und will nicht fallen, die anderen uns angebotenen Obst- und Gemüse- Qualitäten stellen sich sehr zu unserer Freude ausgesprochen gut und empfehlenswert dar. Ob wir in dieser Woche nochmals eine Partie von den sehr leckeren roten spitzen Paprika bekommen ist leider fraglich. Sehr zu unserer Freude können wir entgegen unserer letzten Info in dieser Woche doch nochmals Birnen aus Holland anbieten und müssen noch nicht auf argentinische Waren zurückgreifen.
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