Wieso weshalb warum sind die Bananen krumm?

Moin moin,

In unserem neuen Monatsangebot bieten wir, in Zusammenarbeit mit unserem Naturkost Großhandel und Bana Fair, die Fair Trade Bananen den

Fair Trade Bananen

Fair Trade Bananen

gesamten März über  für 1,99 € das kg an, hier verzichten wir zur Abwechslung mal auf einen Großteil unsereres Aufschlages. In Deutschland werden jährlich  knapp 1,4 Millionen Tonnen Bananen verzehrt. Gut ein Drittel aller nach Europa importierten Bananen, gehen nach Deutschland. Die krummen Früchte ( selbst die Krümmung ist im konventionellen Handel genormt ) sind so beliebt, weil sie sehr nahrhaft und  gesund sind – vor allen Dingen, sie sind äußerst billig. Der Preis für Bananen ist in den Supermärkten seit fast 20 Jahren nicht gestiegen. Alle großen Einzelhandelsketten unterbieten sich regelmäßig bei Bananen mit Billigangeboten. Bananen sind ein Schlüsselprodukt,  für den Umsatz des Supermarkts vergleichbar mit Brot, Milch und andere Grundnahrungsmitteln. Diese Politik hat gravierende Folgen

Bio-Abokiste ecocion

für die Menschen, die Bananen für uns anbauen. Auf den konventionellen Plantagen können die Menschen kaum von ihrer Arbeit leben, zu gering ist die Entlohnung, denn  irgendwo muss der billige Preis in unseren Supermärkten realisiert werden, und wie so oft geschieht dies auf dem Rücken der Produzenten/innen. Zu der geringen Entlohnung kommt noch ein massiver Einsatz an Chemikalien, ohne die solch große Mengen an makellosen Früchten ( mindestens 2,7 Zentimeter dick und 14 Zentimeter lang müssen sie sein, so schreibt es die „Bananenverordnung“ der Europäischen Union vor) nicht erzeugt werden könnten. Verbot von Gewerkschaften, kein Schutz vor Pestizid- Einsätzen aus der Luft, kein Geld für ein menschenwürdiges Leben und das sind nur einige der sichtbaren  Schattenseiten dieser Politik. Auch unser regulärer Preis von 2,55 € das kg ist, realistisch kalkuliert, eigentlich noch zu gering. Die Menschen in den Kooperativen, auf denen unter „fairen“ Bedingungen gewirtschaftet wird, bekommen für ihre Bananen zwar weit mehr als den doppelten Preis pro Kg Banane, und zusätzlich werden soziale Projekte wie Schulen oder auch medizinische Versorgung ausgebaut, dies darf aber nicht darüber hinweg täuschen, dass auch Biobananen ohne Fairtrade-Siegel immer noch für einen  Spottpreis angebaut werden, der eigentlich gar nicht geht. Mehr Infos und Hintergründe zu fairen Bananen und anderen fairen Früchten finden sie hier : klick

Momentan erinnern uns nur die nächtlichen Fröste  daran, in welcher Jahreszeit wir uns eigentlich noch befinden. Doch auch wenn es in den nächsten Tagen nochmals etwas schmuddeliger werden soll, der Frühling ist greifbar nahe. Aus Süddeutschland werden uns zur Wochenmitte bereits erste Bärlauch Bunde, sogar Spinat und schon ab Montag die ersten regionalen Radieschen        ( Sozialer Ökohof Papenburg ) erreichen, die Mengen werden allerdings sehr überschaubar sein. Bei den süddeutschen Waren ist zudem der Preis nicht gerade happig, hier im Norden beginnt die erste Ernte ca. 3 Wochen später.

Eine Übersicht über unsere neuen März-Monatsangebote finden Sie hier: klick

Für unsere  Obst- und Gemüse- Abokiste der KW 10 ab dem 05.03.2014 bis 11.03.2014 haben wir als Vorschlag eingeplant: BVH= Bio von hier, RN= Regional aus Niedersachsen: Kartoffeln  Laura BVH von Hein, Broccoli, Schlangengurke  Spanien, Steinchampignons RN, Orangen Washington, Möhren BVH , Apfel Marnica,  Birne Conference  NL und Paprika rot Spanien, natürlich mit gutem kinderfreundlichen Rezept ;).  Dies gilt natürlich auch für unsere explizit regionale Variante. In der Kalenderwoche 10 unterscheidet sie sich bei den  Orangen, Gurken, Broccoli, Paprika und den Birnen.  Ansonsten sind auch in der ersten Zusammenstellung alle Waren aus der Region! Vorschlag regionale Zusammenstellung KW 10 : Steckrüben ( natürlich auch mit gutem kinderfreundlichen Rezept),  Kartoffeln  BVH von Hein, Feldsalat Bioland, Knollensellerie  BVH, Elstar RN Demeter, Möhren BVH Ökohof  Bioland, Apfel Marnica   RN Demeter und Pastinaken  Bioland  BVH.  Selbstverständlich werden wir wie immer alle uns bekannten Vorlieben, Abneigungen, Wünsche, konkreten Bestellungen und Unverträglichkeiten beachten und umsetzen. Zur Abokistenübersicht.

Als Brot der Woche haben wir in dieser Woche den Rabauken: 

Getreide: 100% Roggen

Saaten und Zutaten: Leinsaat, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Hirse, Amaranth, Steinsalz, 1% Sirup,

angesetzt wird es mit Sauerteig & Backferment

Eine Gesamtübersicht über unser aktuelles Obst- und Gemüseangebot der Kalenderwoche 10, gültig ab dem 05.03.2014 bis 11.03.2014 finden Sie hier : Web-ECO-Download-O-G-Kw-14-10

Viele Grüße, Olaf und Stefan

Jetzt geht es endlich wieder los

Moin moin,

Mit dem nun bald beginnenden März stellt sich langsam eine gewisse Unruhe und Vorfreude bei uns und vor allem unseren regionalen Landwirten ein.
Alles steht in den Startlöchern, die nächste Anbau- Saison kann nun richtig

Radieschen BVH Ökohof

beginnen. Wenn alles gut geht, werden wir schon im Laufe der Woche erste regionale Radieschen von unserem Erzeuger dem Sozialen Ökohof aus Papenburg bekommen. Die ersten Sätze sind allerdings noch sehr klein,  sollte das Wetter allerdings  weiterhin so hübsch mitspielen, werden wir schon in der Kalenderwoche 10 erstmals für unsere Regiokisten Radieschen einplanen können. Diese anhaltenden frühlingshaften Temperaturen
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Hemmnisse abbauen, klingt erstmal gut

Moin moin,

Schon seit geraumer Zeit wird hinter verschlossenen Türen und unter Ausschluß der Öffentlichkeit über das geplante Transatlantische Freihandels- und Investitionsabkommen (TTIP) verhandelt, um „Handelshemmnisse“ dies- und jenseits des Atlantiks abzubauen. Eine kritische Öffentlichkeit ist hierbei

Zuckermais BVH

Gentechnikfreier Zuckermais

nicht erwünscht. Es ist schon abenteuerlich, wie hier versucht wird durch Nichtinformation eine gesellschaftliche Diskussion zu verhindern. Gerade in Europa gibt es eine große kritische Öffentlichkeit, die in jahrelangen zähem Ringen zumindest einige lebensmittelrechtliche Mindeststandards durchgesetzt hat. Im  Gegensatz zu den USA  sind genmanipulierte Lebensmittel  hier kaum an den/ die Verbraucher/in zu bringen, der
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Auch Fruchtfliegen haben ihre positiven Seiten…

Moin moin,

Wer kennt das nicht, die lieben Eltern kommen zu Besuch und bringen für die Familie eine gute Menge wunderschöne konventionelle Orangen ins Haus, da anscheinend der immerwährende Verdacht besteht, dass die armen Kurzen

Bio Orangen

sonst darben. Da wir erstaunlicherweise sogar selber Orangen im Hause hatten, wanderten die mitgebrachten erstmal an die Seite. Nachdem wir und die Orangen uns nun gute 4 Wochen lang argwöhnig beäugt und ignoriert hatten, fiel uns auf, dass die Dinger immer noch genauso gut aussahen wie zu Anfang. Unsere eigenen Orangen werden bei uns zuhause zwar nur ein paar Tage alt, vergessen wir aber doch mal eine im Obstkorb, sieht sie spätestens nach sieben,
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Regional ist erste Wahl, auch im Winter

Moin, moin,

Als wir vor ungefähr drei Jahren begannen, auch im Winter zusätzlich Abo-Kistenzusammenstellungen anzubieten, die nur mit Waren aus der Region zusammengestellt werden, wurde uns von vielen Seiten prophezeit, dass diese Zusammenstellungen nicht auf viel Zustimmung treffen werden. Zuwenig

Bio-Möhren BVH vom Ökohof

Abwechslung und überhaupt, das geht doch gar nicht, kein Obst, nur Kohl, Scorbut..;). Aber siehe da, mittlerweile ist gerade bei Neueinsteiger/innen diese Variante eine der beliebtesten. Durch unsere direkte Zusammenarbeit mit kleinen regionalen Landwirten können wir auch noch sehr spät im Jahr ausreichend Mengen an speziellen Waren bekommen. Im Gegensatz zu großen Firmen, die ihren Einkauf zentral über möglichst einen Lieferanten organisieren
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Ist der Winter da, kommt der Frühling bald

Moin moin,

Da Gevatter Frost uns doch nicht ganz vergessen zu haben scheint, möchten wir Sie bitten nach Möglichkeit eventuell eine Wolldecke oder ähnliches an die mit Ihnen vereinbarten Plätze zum Abstellen der Abo-Kisten zu legen,  wenn Sie nicht da sind. So können wir die Waren zusätzlich etwas schützen, denn

Dauert nicht mehr lang

auch wenn der Eissalat z.B. vom Namen her kälteerprobt zu sein scheint, verändert sich sein Aggregatszustand bei Frost doch recht schnell in eine leicht unansehnliche Form… Da der Frühling nun auch nicht mehr so fern ist und wir gerade unsere Anbauabsprachen mit unseren regionalen Biolandwirten abgeschlossen haben, dachten wir es sei eine gute Idee, schon jetzt auch für Sie Tür und Tor für die nächste Garten-, Terrassen-, Fensterbank- Anbauplanung zu eröffnen. Wir haben jetzt ganz neu eine große Auswahl an Bingenheimer Saatgut im Sortiment, mit dem Vorziehen von ersten Salaten kann auch schon Anfang, Mitte Februar
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Rösti BVH und Orangen aus Sizilien, lecker !

Moin moin,

Stefan und Stups vom Obstgarten haben uns gebeten, in dieser Woche eine Partie von ihren Röstkartoffeln zum Angebotspreis anzubieten.Diese kleine Kartoffelsortierung wird allgemein als Drillinge vermarktet und ist eher

Bio-Feldsalat BVH

Bio-Feldsalat BVH

hochpreisig angesiedelt, wir bieten das kg nun für 2 Wochen zum Angebotspreis von  1,30€ das kg an. Die Zubereitung der Röstikartoffeln ist recht einfach, auf das Schälen der kleinen Kartoffeln sollte aus Motivationsgründen getrost verzichtet werden, einfach 6-10 Minuten in Salzwasser kochen und danach in der Pfanne mit etwas Butter oder Öl  schwenken, abgerundet mit etwas Rosmarin ein Gedicht. Das funktioniert auch tadellos im Backofen, hier sollte nur die Garzeit im Topf auf 10 Minuten verlängert werden, dazu ein Kohlrabischnitzel oder/und ein überbackener Blumenkohl, abgerundet mit einer Pilz- Sahne- Sauce…..lecker. Eine Alles- drin-Zusammenstellung haben wir für diese Leckerei auch neu  angelegt. Von den beiden werden wir in dieser Woche auch nochmals unseren Feldsalat beziehen, in der Kalenderwoche 05 werden die Papenburger ( Biolandbetrieb Sozialer Ökohof ) auch wieder Feldsalat ernten können. Wir

Bioland-Porree von ecocion

Bioland-Porree von ecocion

werden in den nächsten Wochen vorerst auf Schlangengurken in unseren Kistenzusammenstellungen verzichten, da hier nun die Preise jahreszeitbedingt sehr  stark anziehen. Alle bei uns hinterlegten Dauer- und natürlich konkrete Bestellungen werden wir natürlich erfüllen. Bei den Clementinen ist das Saisonende nun so langsam in Sicht, wir denken, dass es noch ca. 2 Wochen stabile und leckere Clementinen geben wird, versuchen aber rechtzeitig die Saison zu beenden, da erfahrungsgemäß gerade die letzten Lieferungen nicht eben stabil sind. Bei den von uns gehandelten Orangen hingegen  ( Washington Navel aus Sizilien ) ist nun geschmacklich die beste Zeit gekommen Saftig, fruchtig und süß, so sollen sie sein. Richtig gut haben uns in der letzten Woche auch die süßen, spitzen, roten Paprika gemundet, daher haben wir sie auch in dieser Woche nochmals für unsere Zusammenstellungen eingeplant.

Eine Gesamtübersicht über unser aktuelles Obst- und Gemüseangebot ( gültig ab dem 15.01.2014-21.01.2014 ) finden Sie hierWeb-ECO-Download-O-G-Kw-14-04 oder wie immer in unserem Onlineshop.

Neuer Monat, neue Bioladen-Monatsangebote, auch hier ist wieder allerlei Feines und Köstliches für Sie dabei.

Als Brot der Woche in der Kw 04 haben wir den Ur- Dinkel 750g, Barkenhof  :

Getreide:
Dinkelflocken*, Dinkelbackferment*, Trinkwasser, Meersalz

Für unsere Obst- und Gemüse- Abokisten der Kalenderwoche 04 haben wir als Vorschlag eingeplant: Feldsalat BVH (mit gutem kinderfreundlichen Rezept), Orangen,  den Apfel Marnica RN Demeter,  Broccoli, Möhren BVH Ökohof,  Cherrytomaten, Paprika rot spitz Spanien, Fairtrade Bananen und Kartoffeln Leyla BVH von Hein . Für unsere explizit regionale Abokisten-Zusammenstellung haben wir in dieser Woche anstelle der  Orangen, Tomaten, Bananen und dem Broccoli: Superschmelz BVH, letzte Birne Alexander  RN Bioland, Zwiebeln BVH , Rote Beete BVH, Feldsalat, Röstikartoffeln extra fein BVH Obstgarten, zusätzlich Möhren, Kresse, den Apfel Marnica  und Kartoffeln. Natürlich haben wir auch hier ein  gutes kinderfreundliches Rezept dabei. Auch in der ersten Zusammenstellung sind ansonsten  alle Waren noch  aus der Region! Natürlich können wir auch in der regionalen Kistenzusammenstellung  nach Wunsch Südfrüchte oder anderes integrieren. Selbstverständlich werden wir wie immer alle uns bekannten Vorlieben, Abneigungen, Wünsche, konkreten Bestellungen und Unverträglichkeiten beachten und umsetzen. Zur Abokistenübersicht.

Viele Grüße, Olaf und Stefan

 

 

Vielleicht sind wir auch einfach nur naiv?

Moin, moin,

In der letzten Woche hatte die hiesige Zeitung einen ganzseitigen Beitrag über einen kleinen Teil der Bioszene Oldenburgs abgedruckt. Die Entwicklung in Oldenburg ist ohne weiteres übertragbar auf andere Städte. Wie Pilze sprießen überall Supermärkte mit Biosortiment aus dem Boden, denn der Markt ist

Schöne Pilze

attraktiv, das große Geld lockt.  Bio im eigentlichen Sinne, samt fairem Handel und regionalen Herstellern, sei nicht dauerhaft im Sonderangebot machbar, wird in einem Abschnitt fast schon entschuldigend angebracht, und richtig , das ist auch so nicht machbar. Fünf Prozent Umsatzanteil am Lebensmittelhandel werden von der Biobranche bestritten. Es werden große  Chancen gesehen, dass sich diese Zahl in den nächsten Jahren vervierfacht. „Das ist ein Mega-Trend, der andauern wird“. Mensch spürt bei dieser Aussage förmlich, wie da die Augen leuchten. In Gesprächen mit kleinen Erzeugern hören wir auch andere Aussagen,

“ Die machen alles kaputt weswegen wir vor über 20 Jahren mit Bio angefangen haben“

Schon lange werden im Biobereich ehemalige Grundsätze über Bord geworfen, damit eine immerwährende, vor allem billige, Verfügbarkeit an Waren

Fair Trade Bananen

Fair Trade Bananen

gewährleistet ist. Das EU- Biosiegel lässt schon jetzt an vielen Stellen z.B. einen kleinen Teil an konventionellen oder auch genmanipulierten Inhalten in verarbeiteten Lebensmitteln zu. Wenn auch Biolebensmittel immerwährend verfügbar sein sollen, geht es nicht mehr anders. Der biologische Landbau, angetreten als  eine Chance,  aus der Kette der Profitmaximierung auf Kosten der Umwelt und natürlich auch Menschen und Tiere auszubrechen, steht vor einem Scheidepunkt und muss sich entscheiden, ob Profit oder Grundsätze die Oberhand behalten. Im letzteren Fall  bedeutet dies aber auch zu leben, dass eben nicht zu jeder Jahreszeit alles supermarktbillig da ist oder 10 Minuten vor Ladenschluss die Brottheke immer noch aussieht wie frisch eingeräumt. Kann es wirklich Ziel sein, dass alle Welt, und machen wir uns nichts vor, alle Welt ist in diesem Fall die westliche, schön Bio einkaufen kann, während anderenorts der Kakao von Kindern unter schlimmsten Bedingungen geerntet wird und Hunger zum Alltag gehört ? Unsere kaputte Umwelt ist ja eh schon Alltag. Ist da noch eine Vision beim Bio oder nur noch eine klingelnde Kasse?  Auch wir müssen von unserem Geschäft leben, aber doch nicht auf Teufel komm raus. Klar, wir könnten mehr Geld verdienen, wenn wir auch bei Ladenschluss noch Brot und jeden Salat da hätten, der Profit würde sicherlich den Verderb überwiegen. Vielleicht haben wir auch nur die nettesten Kunden/innen Oldenburgs, die uns tagtäglich zeigen, dass es nicht wichtig ist, das immer alles da ist, sondern woher es kommt und wie es angebaut wird. Vielleicht sind wir auch einfach nur naiv? Sicher retten wir nicht die Welt, wir versuchen nur mit unserem Wirtschaften sie nicht noch weiter zu belasten.  Wir werden sehen, ob es weiterhin Platz für die kleinen, meist Inhaber/innen- geführten Bioläden in Oldenburg gibt, viele sind schon in den letzten Jahren  auf der Strecke geblieben.  Die neuen Supermärkte ( nach Koopmann) haben bisher den kleinen Läden eher mehr Kundinnen beschehrt, vielleicht ist da ja doch mehr Bedarf an Authentizität, Regionalität, fachlicher Kompetenz und persönlicher Beratung als an der heilen Glitzerwelt der Supermärkte. Anzumerken ist noch, dass es in nächster Zeit noch 2 weitere Supermärkte mit Biosortiment hier geben soll, dann sind es 5.!

Im Obst- und Gemüseangebot der Kalenderwoche 03 ( vom 15.01.-21.01.2014 ) haben wir regionalen Lauch, Superschmelzkohlrabi von Hein, Möhren vom Papenburger Ökohof, den Apfel Marnica in Demeterqualität und  Futtermöhren, besonders zu empfehlen sind momentan die Orangen Washington Navel aus Italien, diese Sorte ist zwar nicht die günstigste, geschmacklich aber unübertroffen.

Eine Gesamtübersicht über unser aktuelles Obst- und Gemüseangebot ( gültig ab dem 15.01.2014-21.01.2014 ) finden Sie hier Web-ECO-Download-O-G-Kw-14-03 oder wie immer in unserem Onlineshop.

Neuer Monat, neue Bioladen-Monatsangebote, auch hier ist wieder allerlei Feines und Köstliches für Sie dabei.

Als Brot der Woche in der Kw 03 haben wir den Klabauter  :

Getreide: 80% Roggen, 20% Weizen 1050er,

aus Lichtkornroggen, auf Stein gebacken,

angesetzt wird es mit Sauerteig und 1% Hefe

Für unsere Obst- und Gemüse- Abokisten der Kalenderwoche 03 haben wir als Vorschlag eingeplant: Lauch BVH (mit gutem kinderfreundlichen Rezept), Orangen,  den Apfel Marnica RN Demeter,  Blumenkohl, Möhren BVH Ökohof,  Regionalen Superschmelzkohlrabi BVH von Hein , Paprika rot Spitz Spanien, Steinchampignons RN Naturland und Kartoffeln Leyla BVH von Hein . Für unsere explizit regionale Abokisten-Zusammenstellung haben wir in dieser Woche anstelle der   Orangen und dem Blumenkohl: Steckrüben BVH, letzte Birne Alexander  RN Bioland, Lauch BVH , Steinchampignons BVH, Postelein, einen kleinen Knollensellerie, zusätzlich Möhren, den Apfel Marnica  und Kartoffeln. Natürlich haben wir auch hier ein  gutes kinderfreundliches Rezept dabei. Auch in der ersten Zusammenstellung sind ansonsten  alle Waren noch  aus der Region!!! Natürlich können wir auch in der regionalen Kistenzusammenstellung  nach Wunsch Südfrüchte oder anderes integrieren. Selbstverständlich werden wir wie immer alle uns bekannten Vorlieben, Abneigungen, Wünsche, konkreten Bestellungen und Unverträglichkeiten beachten und umsetzen. Zur Abokistenübersicht.

Viele Grüße, Olaf und Stefan

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