Aufstehen und Weitermachen, Ecocion bringt`s, Brot aus Kirchhatten

Viele von euch können sich sicherlich noch gut daran erinnern, dass ein verheerendes Feuer  in der Nacht zum 11. März 2016 nahezu den gesamten Hof und die Backstube unseres Partnerbetriebes, der Biolandbackstube Barkemeyer aus Kirchhatten ( BVH), vernichtete. Nun sind beinahe zwei Jahre ins Land gestrichen und Barkemeyers backen schon seit geraumer Zeit wieder. Hergen (Barkemeyer) plant gerade den Neubau seiner Bäckerei, die momentane Übergangslösung wird nun langsam zu klein, es stand sehr lange spitz auf Knopf, ob Barkemeyers ihren Betrieb würden retten können. Die erste Zeit war unglaublich schwer und hat Kraft gekostet, nicht nur wir, auch viele unserer Kollegen und Kolleginnen haben Barkemeyers den Platz in ihren Regalen freigehalten und sie gleich wieder ins Sortiment genommen, als sie wieder backen konnten. Für uns war das sowieso klar, denn Barkemeyers sind schon seit Firmenbestehen ein fester und auch wichtiger Bestandteil von Ecocion. Es ist nun geplant, vielleicht schon zum Ende des kommenden Jahres den Neubau des Bäckereigebäudes abgeschlossen zu haben. Den Brand und den dadurch einhergehenden Neustart haben Barkemeyers unter anderem auch dafür genutzt, einen schon lang gehegten Wunsch umzusetzen
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Rosenkohl-Kartoffeln mit Honig-Chili-Butter, Ecocion bringt`s

Unser lieber Erzeuger Hein ( Biolandbetrieb Karl Heinz Hanken ) hat nun seine Kartoffeln beinahe alle gerodet und eingelagert, in diesem Jahr macht ihm das Wetter gerade bei der Ernte

Regionaler Bio-Rosenkohl

Regionaler Bio-Rosenkohl

große Schwierigkeiten, es ist einfach zu nass für den Kartoffelroder und auch der Sortier- und Trockenaufwand ist in diesem Jahr dadurch enorm. Die Qualität der tollen Knollen hingegen ist ausgezeichnet, für ihn ist es, wenn er den Ertrag betrachtet, ein gutes Kartoffeljahr. Wir bieten, wie versprochen, nun wieder Kartoffeln von Hein zum Einlagern an, der 12,5 Kg Sack für 20,50 €, das entspricht einem Kg- Preis von 1,64€. Die Kartoffeln sind nun lagerfähig, ein kühler möglichst trockener Keller oder auch einfach eine Kiste, wo die Kartoffeln dunkel lagern können, reicht aus, um 12,5 Kg Kartoffeln sicher über einige Wochen zu lagern und zu genießen. Die Sorten Linda, Belana, Leyla, Gunda und Laura stehen aktuell zur Verfügung. Da Hein nun jahreszeitbedingt auch wieder etwas mehr Zeit hat um auch Restbestände zu ernten, haben wir in dieser Woche gleich mehrere Waren von ihm in den Kistenzusammenstellungen. Die Kinder werden sich besonders über den Rosenkohl freuen und auch letzte Superschmelz- Kohlrabis und Lauch haben wir von ihm für euch
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Stinkt nicht so, Ecocion bringt´s auch mit dem Lastenrad

Über sechstausend Abo-Kistchen haben wir in diesem Jahr mit unseren flotten Drahteseln (von Carla Cargo und der Radkutsche ) ganz ohne Abgase ausgeliefert und haben dabei schon gute 6000 Kilometer zurückgelegt. Unser Ecocion Drahtesel- Team hat sich vorgenommen, auch im Winter weiterhin mit dem Rad auszuliefern, wir werden mal sehen wie lange das machbar ist, Spikes liegen schon bei uns im Laden zur Montage bereit. Einer unserer Auslieferungsfahrer aus dem Team ist Martin, seit vier Jahren sind Martin Fredeweß und sein Bullitt-Lastenrad unzertrennlich. Rund 10.000 km legt er im Jahr darauf privat zurück, mit den Fahrten auf der Arbeit kommen locker nochmal ein paar tausend dazu. Ein breites Grinsen liegt auf seinem Gesicht, wenn er von seinem Rad erzählt. Es ist blau und sein treuer Begleiter. Für uns ist es natürlich Goldwert, solch einen routinierten Fahrradkutscher bei uns im Team zu haben, er selber hat mit seinem Bullitt schon Erfahrungen mit Eis- und Schnee- Touren gesammelt und ist sich recht sicher, dass wir auch dem hiesigen Winter trotzen können. Ein etwas ausführlicherer Bericht über Martin und sein Bullitt findet ihr in der nächsten Ausgabe des Magazins Sattelfest vom ADFC . Über das gesamte Jahr haben wir viel dazugelernt, vor welche neuen Probleme uns solch eine Fahrradauslieferung doch auch stellen kann. Die Waren werden in den Kisten unter anderem recht intensiv durchgeschüttelt, denn im Gegensatz zu den Autos ist die Federung doch sehr marginal, mit etwas Rumprobieren haben wir aber nun so langsam einen Dreh gefunden die Kisten so zu packen, dass alles so bei euch ankommt wie wir es auch gepackt haben. Bei den ersten Lieferungen waren des öfteren gerade zum Beispiel Bananen doch etwas angeditscht bei euch zuhause angekommen, wir haben leider keine Möglichkeit, groß auf Erfahrungen andere Abokisten- Fahrradauslieferer zuzugreifen, daher sind wir doch auch öfter gezwungen erst aus Fehlern zu lernen….Auch die Stadt Oldenburg findet unsere Lastenräder ganz knorke, daher dürfen wir nun auch endlich werktags mit unseren Auslieferungsrädern durch die Innenstadt (Fußgängerzone) rollen…hat etwas gedauert, aber nun ist es soweit. Kennt Ihr eigentlich schon unseren Ecocion Film? Hier stellen sich unsere Landwirte vor, geben einen Einblick in ihre Motivation beim ökologischen Landbau und die Zusammenarbeit mit uns – sechs Minuten lang, Popkorn gibt es hier… der Ecocion Film ist hier klick..
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Gevatter Frost hat Grünkohl im Gepäck

In dieser Woche starten nun auch wir in die Grünkohlsaison, in der ersten Woche werden wir den Grünkohl von unseren Erzeugern (BVH), dem Biolandbetrieb  Sozialer Ökohof aus Papenburg und von Hein gleichermaßen beziehen. Er wird tagfrisch für euch geordert und angeliefert, bitte bestellt größere Mengen daher frühzeitig, damit der Kohl auch entsprechend geerntet werden kann. Die Ökohofler bieten den Grünkohl sowohl im praktischen küchenfertig gerupften Kilogrammbeutel als auch lose (mit Strünken)  an. Die gerupfte Ware entspricht sicher 1,6-1,8kg der losen Ware, der gerupfte ist allerdings auch etwas kostspieliger. In unsere Kistenzusammenstellungen haben wir, in den nun schon 13 Jahren Firmenbestehen, noch nie Grünkohl eingeplant, bitte bestellt euren Bedarf einfach nach Wunsch bei uns. Zu verschieden sind hier die Bedürfnisse, wir kennen viele enthusiastische Grünkohl- Fans, bei denen 1kg gerade so für den hohlen Zahn reicht, andere wissen mit den regionalen
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Moorgeflüster – der Biolandbetrieb Sozialer Ökohof aus Papenburg BVH

Hühnerhaltung, Gartenbau im Freiland und unter Glas, Demonstrationsbetrieb für den ökologischenLandbau, Galabau und Werkstatt für Menschen mit besonderen Fähigkeiten, Küche und Mensa fürs eigene Personal und ein gesonderter Zweig zur Eingliederung von Langzeitarbeitslosen. Das sind die Rahmenbedingungen, die der Biolandbetrieb Sozialer Ökohof in Papenburg bietet. 1989 wurde unter Mitwirken von Pastor Weusthof der Verein Sozialer Ökohof St. Josef e.V. gegründet. Über 70Menschen arbeiten in den Werkstätten, zusätzlich werden noch 10 Langzeitarbeitslose in den Arbeitsmarkt übernommen. Schon seit Firmenbestehen arbeiten wir eng, vertrauensvoll und freundschaftlich mit dem Ökohof zusammen, mittlerweile werden dort auch speziell für uns Waren angebaut. Möhren, Gurken, Tomaten oder auch Spezialitäten wie in diesem Jahr Physalis, Salate und vieles mehr werden dort tagfrisch für uns geerntet und ohne Umwege über den Naturkostgroßhandel direkt zu uns geliefert, auch
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Der Biolandbetrieb „Obstgarten zur alten Schule“ BVH

Weiter in unserer Vorstellung der Betriebe, wo unsere Waren für euch angebaut werden (Bio von hier BVH), geht es mit dem Biolandbetrieb Obstgarten zur alten Schule. Auch schon seit weit über 25 Jahren bewirtschaften Bärbel und Stephan Korte ihren Hof nach Bioland- Richtlinien. Ihr Betrieb ist ebenfalls bei Vechta in 49406 Eydelstedt. ganz umme Ecke von Hein.

von hier für euch, BVH

Wie der Name ihres Betriebes schon aussagt, die Beiden sind Biolandwirte der alten Schule, sie haben sich mit ganzem Herzen dem biologischen Landbau verschrieben. Wir freuen uns immer besonders auf die Spargel-, Heidelbeer- und Erdbeersaison mit den Beiden, ihre Waren sind ausgezeichnet frisch und lecker, auch hier fallen natürlich keine langen Transportwege an, sie beliefern uns direkt, neben Spargel und Erdbeeren beziehen wir von dort Knoblauch, Himbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Blaubeeren sowie kleinere Mengen an Tomaten, Salaten, Paprika und Kräutern. In dieser Woche auch die Esskastanien. Der Obstgarten hat in den letzten Jahren wohl am meisten unter den zunehmenden klimatischen Veränderungen zu leiden gehabt. Mit ihren Feinkulturen wie Erdbeeren, Himbeeren oder auch Spargel sind sie besonders auf ein gutes Frühjahr angewiesen und die sind (wie wir alle wissen) gerade in den letzten Jahren immer zu kalt und vor allem zu nass gewesen. Kortes produzieren für den Naturkostgroßhandel. Da wir die Beiden aber schon so lange kennen, machen sie bei uns eine Ausnahme und beliefern uns direkt und das sieht man ihren Waren auch an. Wir hoffen ganz besonders für die Beiden, dass sie in den nächsten Jahren in ruhigeres Fahrwasser
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Von hier kommt`s, unser Erzeuger Hein (Karl Heinz Hanken BVH)

„Bio” ist nicht unbedingt der erste Begriff, an den man in Zusammenhang mit Vechta denkt. Aber es gibt ihn – den Biobauer im Massentierland. Karl-Heinz Hanken ist einer der wenigen Landwirte im Kreis Vechta, die auf biologische Landwirtschaft setzen. Seit nun schon 35 Jahren bietet er unter dem Dach des Bioland- Verbandes den traditionellen Mix aus Pflanzenbau und Tierhaltung. Hein kennen wir schon seit mehr als zwanzig Jahren, er war einer von 6 Landwirten*Innen, die ihre Waren über die damalige Naturkost GMBH (NGO) Oldenburg vermarktet haben, von hier wurden bis hoch zur Nordseeküste die regionalen Bioläden mit Obst und Gemüse versorgt, und dort haben auch Olaf und Stefan gearbeitet, aus diesem Naturkostgroßhandel heraus haben wir unsere Firma Ecocion gegründet. Auch Stefan Korte, ein weiterer unserer Partnerbetriebe (BVH), war in diesem Zusammenschluss ( Biolandbetrieb Obstgarten zur alten Schule ). Hein bewirtschaftet
über 20 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche ( Pacht und Eigenland), ein also eher  kleiner Hof. 1981 hat er den elterlichen Hof übernommen und von Anfang an biologisch bewirtschaftet, seit 1984 ist er auch
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Wo kommt denn das her? Na von hier. BVH

Moin Moin,

Papenburger-Blumen BVH Soz.Ökohof

bevor sich nun langsam aber sicher das regionale Obstsortiment mehr und mehr auf Äpfel und Birnen beschränkt, haben wir für unsere regionalen Abokisten letztmalig ein kleines Schmankerl eingeplant: Regionale Physalis! Angebaut und geerntet in den norddeutschen Papenburger Ebenen, bei unserem Erzeuger ( BVH) dem Biolandbetrieb Sozialer Ökohof. Viele kennen die lustig verpackten Früchte nur aus dem Supermarkt, aber sie wachsen auch hier und schmecken hervorragend.

Physalis, auch Andenbeeren oder Kapstachelbeeren genannt, entstammt ursprünglich (wie der Name ja bereits schon verrät)  aus dem Hochland
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