Gevatter Frost hat Grünkohl im Gepäck

In dieser Woche starten nun auch wir in die Grünkohlsaison, in der ersten Woche werden wir den Grünkohl von unseren Erzeugern (BVH), dem Biolandbetrieb  Sozialer Ökohof aus Papenburg und von Hein gleichermaßen beziehen. Er wird tagfrisch für euch geordert und angeliefert, bitte bestellt größere Mengen daher frühzeitig, damit der Kohl auch entsprechend geerntet werden kann. Die Ökohofler bieten den Grünkohl sowohl im praktischen küchenfertig gerupften Kilogrammbeutel als auch lose (mit Strünken)  an. Die gerupfte Ware entspricht sicher 1,6-1,8kg der losen Ware, der gerupfte ist allerdings auch etwas kostspieliger. In unsere Kistenzusammenstellungen haben wir, in den nun schon 13 Jahren Firmenbestehen, noch nie Grünkohl eingeplant, bitte bestellt euren Bedarf einfach nach Wunsch bei uns. Zu verschieden sind hier die Bedürfnisse, wir kennen viele enthusiastische Grünkohl- Fans, bei denen 1kg gerade so für den hohlen Zahn reicht, andere wissen mit den regionalen
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Moorgeflüster – der Biolandbetrieb Sozialer Ökohof aus Papenburg BVH

Hühnerhaltung, Gartenbau im Freiland und unter Glas, Demonstrationsbetrieb für den ökologischenLandbau, Galabau und Werkstatt für Menschen mit besonderen Fähigkeiten, Küche und Mensa fürs eigene Personal und ein gesonderter Zweig zur Eingliederung von Langzeitarbeitslosen. Das sind die Rahmenbedingungen, die der Biolandbetrieb Sozialer Ökohof in Papenburg bietet. 1989 wurde unter Mitwirken von Pastor Weusthof der Verein Sozialer Ökohof St. Josef e.V. gegründet. Über 70Menschen arbeiten in den Werkstätten, zusätzlich werden noch 10 Langzeitarbeitslose in den Arbeitsmarkt übernommen. Schon seit Firmenbestehen arbeiten wir eng, vertrauensvoll und freundschaftlich mit dem Ökohof zusammen, mittlerweile werden dort auch speziell für uns Waren angebaut. Möhren, Gurken, Tomaten oder auch Spezialitäten wie in diesem Jahr Physalis, Salate und vieles mehr werden dort tagfrisch für uns geerntet und ohne Umwege über den Naturkostgroßhandel direkt zu uns geliefert, auch
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Der Biolandbetrieb „Obstgarten zur alten Schule“ BVH

Weiter in unserer Vorstellung der Betriebe, wo unsere Waren für euch angebaut werden (Bio von hier BVH), geht es mit dem Biolandbetrieb Obstgarten zur alten Schule. Auch schon seit weit über 25 Jahren bewirtschaften Bärbel und Stephan Korte ihren Hof nach Bioland- Richtlinien. Ihr Betrieb ist ebenfalls bei Vechta in 49406 Eydelstedt. ganz umme Ecke von Hein.

von hier für euch, BVH

Wie der Name ihres Betriebes schon aussagt, die Beiden sind Biolandwirte der alten Schule, sie haben sich mit ganzem Herzen dem biologischen Landbau verschrieben. Wir freuen uns immer besonders auf die Spargel-, Heidelbeer- und Erdbeersaison mit den Beiden, ihre Waren sind ausgezeichnet frisch und lecker, auch hier fallen natürlich keine langen Transportwege an, sie beliefern uns direkt, neben Spargel und Erdbeeren beziehen wir von dort Knoblauch, Himbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Blaubeeren sowie kleinere Mengen an Tomaten, Salaten, Paprika und Kräutern. In dieser Woche auch die Esskastanien. Der Obstgarten hat in den letzten Jahren wohl am meisten unter den zunehmenden klimatischen Veränderungen zu leiden gehabt. Mit ihren Feinkulturen wie Erdbeeren, Himbeeren oder auch Spargel sind sie besonders auf ein gutes Frühjahr angewiesen und die sind (wie wir alle wissen) gerade in den letzten Jahren immer zu kalt und vor allem zu nass gewesen. Kortes produzieren für den Naturkostgroßhandel. Da wir die Beiden aber schon so lange kennen, machen sie bei uns eine Ausnahme und beliefern uns direkt und das sieht man ihren Waren auch an. Wir hoffen ganz besonders für die Beiden, dass sie in den nächsten Jahren in ruhigeres Fahrwasser
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Von hier kommt`s, unser Erzeuger Hein (Karl Heinz Hanken BVH)

„Bio” ist nicht unbedingt der erste Begriff, an den man in Zusammenhang mit Vechta denkt. Aber es gibt ihn – den Biobauer im Massentierland. Karl-Heinz Hanken ist einer der wenigen Landwirte im Kreis Vechta, die auf biologische Landwirtschaft setzen. Seit nun schon 35 Jahren bietet er unter dem Dach des Bioland- Verbandes den traditionellen Mix aus Pflanzenbau und Tierhaltung. Hein kennen wir schon seit mehr als zwanzig Jahren, er war einer von 6 Landwirten*Innen, die ihre Waren über die damalige Naturkost GMBH (NGO) Oldenburg vermarktet haben, von hier wurden bis hoch zur Nordseeküste die regionalen Bioläden mit Obst und Gemüse versorgt, und dort haben auch Olaf und Stefan gearbeitet, aus diesem Naturkostgroßhandel heraus haben wir unsere Firma Ecocion gegründet. Auch Stefan Korte, ein weiterer unserer Partnerbetriebe (BVH), war in diesem Zusammenschluss ( Biolandbetrieb Obstgarten zur alten Schule ). Hein bewirtschaftet
über 20 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche ( Pacht und Eigenland), ein also eher  kleiner Hof. 1981 hat er den elterlichen Hof übernommen und von Anfang an biologisch bewirtschaftet, seit 1984 ist er auch
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Wo kommt denn das her? Na von hier. BVH

Moin Moin,

Papenburger-Blumen BVH Soz.Ökohof

bevor sich nun langsam aber sicher das regionale Obstsortiment mehr und mehr auf Äpfel und Birnen beschränkt, haben wir für unsere regionalen Abokisten letztmalig ein kleines Schmankerl eingeplant: Regionale Physalis! Angebaut und geerntet in den norddeutschen Papenburger Ebenen, bei unserem Erzeuger ( BVH) dem Biolandbetrieb Sozialer Ökohof. Viele kennen die lustig verpackten Früchte nur aus dem Supermarkt, aber sie wachsen auch hier und schmecken hervorragend.

Physalis, auch Andenbeeren oder Kapstachelbeeren genannt, entstammt ursprünglich (wie der Name ja bereits schon verrät)  aus dem Hochland
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Die ganz dicken Dinger, Ecocion bringt`s

Moin Moin,

In den letzten Tagen sind wir das ein ums andere Mal fast weggeweht worden, eines von unseren Auslieferungsfahrrädern ist sogar umgeweht worden ( glücklicherweise ohne größere Schäden ), daher haben wir uns gedacht, dass wir für etwas mehr Gewicht für die optimale Bodenhaftung in den Abokisten sorgen. Wir haben für unsere Abokisten- Zusammenstellungen in dieser Woche von Hein Superschmelz Kohlrabi eingeplant. Diese alte

ursprüngliche Kohlrabisorte kann gut und gerne bis zu 3 kg schwer werden. Der Superschmelz ist über die Jahre aus den Auslagen der Supermärkte mehr und mehr verschwunden und wurde auch konventionell kaum mehr angebaut. Er schmeckt etwas würziger als die kleinen Geschwister und ist roh, als Schnitzel und auch gekocht ein Genuss. Von Hein ( Biolandbetrieb Karl Heinz Hanken aus Goldenstedt ) werden wir Kohlrabis mit ca. einem Kg-Gewicht  einplanen, der Superschmelz hat einen (wie der Name schon sagt) super Schmelz, denn er verholzt nicht. Dieses alte ursprüngliche  Lagergemüse können wir bis weit in den Winter hinein anbieten. Wir werden natürlich einige tolle
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Ecocion bringt`s, auch in den Ferien

Moin Moin,

Viele von euch gehen ja nun in die wohlverdienten Herbstferien. Wir würden uns freuen, wenn der oder die andere eine Tüte Sonne für uns mitbringt, die können wir durchaus gut vertragen. Zusätzlich zu den Herbstferien haben wir ja auch noch den Feiertag am dritten Oktober, da auch wir und unser Team am Dritten auf der faulen Haut liegen möchten, können wir eure Dienstags-Abokisten erst am Mittwoch den 04.10.2017 an euch ausliefern, danach geht es wie gewohnt weiter. Wir beginnen nun zusammen mit Hein ( Biolandbetrieb Karl Heinz Hanken BVH )  wie jedes Jahr mit unseren Kartoffel- Angeboten zum Einlagern, momentan haben wir zwei verschiedene Sorten im praktischen 12,5 kg Sack zum Angebotspreis für euch vorrätig. Wer einen gut
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Die letzte Meile, Ecocion bringt`s mit dem Rad

Moin Moin,

schon ein Jahr läuft nun unser Fahrrad- Auslieferungsprojekt, wir sind nach wie vor total begeistert davon und werden zum nächsten Frühjahr einen weiteren Auslieferungs- Drahtesel in unseren Fuhrpark aufnehmen. Momentan fahren wir nahezu täglich zwei Abokisten- Auslieferungstouren mit unseren Drahteseln aus und können dadurch täglich ein Auto stehen lassen. In diesem Winter werden wir versuchen, auch in den Frostperioden weiter kräftig in die Pedalen zu treten, wir schauen mal wie weit wir kommen. Viele anfängliche Problemchen haben wir mittlerweile gelöst, andere sind nach wie vor vorhanden. Wir packen die Abokisten, die mit dem Rad ausgeliefert werden mittlerweile ganz speziell, da doch das ein oder andere Ei oder auch Banane durch das stärkere Holpern und Schütteln Schaden genommen hat, nun scheinen wir auch dieses Problem in den Griff bekommen zu haben. Wir lernen nach wie vor jeden Tag, da wir leider kaum auf Erfahrungen anderer Firmen zurückgreifen können. Bis jetzt haben wir uns noch nicht genau ausgerechnet wie wirtschaftlich wir mit dem Fahrrad im
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