Moin, wir haben einmal unseren BVH (Bio von hier)- Partner*innenbetrieb den Bioland Imker Ludger Klinker aus Huntlosen auf das Bienensterben angesprochen und gefragt was vielleicht wir
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Frühlingserwachen, Ecocion bringt`s
Moin, mit den ersten Radieschen- und Kno-Lauchbunden vom Biolandbetrieb Sozialer Ökohof aus Papenburg (BVH=Bio von hier ) läuten wir den Frühling ein. Die Sonne hat in den letzten Tagen
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Von hier kommts, Ecocion bringt`s
Moin, auch wenn Gefatter Frost in den kommenden Tagen nochmal Dauergast auf unseren regionalen Äckern ist, kommt der Frühling schnellen Schrittes immer näher. Schon in ca. 14 Tagen 

Vom Biolandbetrieb Obstgarten zur alten Schule bekommen wir all unseren Spargel, daran anschließend Erdbeeren. frischen Knolauch, auch Kopfsalate und Knoblauch. Besonders freuen wir uns schon auf die Heidelbeeren, die Johannisbeeren, Himbeeren, Stachelbeeren,
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Autos stinken, Fahrräder nicht. Ecocion bringt`s
Moin, Mensch könnte glauben, dass in Oldenburg die Welt untergeht, Umweltzonen drohen, Fahrradstraßen entstehen und Autoparkplätze werden einfach gestrichen, die Innenstadt wird
ansatzweise vorstellen wie es auf Oldenburgs Radwegen aussehen würde,
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Vorhang auf, der Film beginnt – Ecocion, Klappe, die zweite
Moin, einen Einblick in die Motive und das Selbstverständnis von unseren (BVH) Bio von Hier- Landwirt*innen und der Zusammenarbeit mit Ecocion könnt ihr in unserem neuen Ecocion Film
Von den Papenburgern bekommen wir nun wieder tagfrisch geernteten Feldsalat, zusammen mit Postelein und Chicoree ist er gerade noch eine der wenigen Waren, die momentan noch regional 
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Apfelnockerln mit Butterbröseln – Ecocion bringt`s
Moin, über 70% der von uns angebotenen Äpfel kommen vom Demeterbetrieb Dirk Augustin aus dem Alten Land (Klein Hove 21, 21635 Jork). Augustins hatten im letzten Jahr, wie alle
Während der Einlagerung altert der Apfel, d.h. die Zellwände lösen sich auf und infolge der weniger stabilen Zellwände geht dieser Prozess schneller von statten, dadurch treten Schadbilder wie
Fleischbräune und Kernhausfäule stärker auf. Da die Äpfel von außen betrachtet einwandfrei aussehen, ist es für uns und auch Augustins kaum erkennbar wenn solch ein Schaden auftritt, wir 
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Libera Terra – befreite Erde, Ecocion bringt`s
Moin, in dieser Woche wollen wir euch gerne das Projekt Libera Terra ( Befreite Erde ) vorstellen. Für uns sind gerade auch soziale Aspekte bei den von uns angebotenen Biowaren besonders
Libera Terra hat keine spektakulären Ziele. Alles, was Libera Terra will, ist ein Platz, wo Menschen normal, also legal arbeiten können. Normalität ist genug.
(Francesco Galante, Pressesprecher der Libera Terra Mediterraneo)
Die Mafia in Italien ist auch heute noch sehr aktiv. Gleichwohl sie inzwischen international tätig ist, so gehören ihre Aktivitäten vor allen Dingen in Sizilien und Apulien, zwei der strukturschwächsten Regionen Europas, zum Alltag. Die hohe Arbeitslosigkeit und der kaum vorhandene Sozialstaat führen oft zur Abhängigkeit von Gefälligkeiten, wie etwa die Beschaffung von Arbeit, die gerne von der Mafia angeboten und ausgenutzt wird. Auf der anderen Seite stehen Plantagenbesitzer, die sich die Dienste der Mafia zu Nutze machen.
Das Projekt Libera Terra macht Hoffnung. Durch die Kombination von zwei Gesetzen ist es dem italienischen Staat möglich, schon beim begründeten Verdacht auf Mitgliedschaft in der Mafia, zu enteignen. Ein weiteres Gesetz ermöglicht es, konfisziertes Land, zivilgesellschaftlichen Organisationen zu überlassen.
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Ob norddeutsche Palme oder Ipomoea batatas, Ecocion bringt`s
Moin, in dieser Woche haben wir jahreszeitbedingt einen etwas exotischen Gast in unseren Abokistenzusammenstellungen – Ipomoea batatas, begleitet wird sie unter anderem von einer letzten
sie auch als Püree zubereitet, aber da geht noch einiges mehr.
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