Eine ereignisreiche Woche liegt hinter uns, wir mussten kurzfristig große Teile unserer geplanten Zusammenstellung der Abo-Kiste über den Haufen werfen. Einerseits gab es leider nur noch sehr kleine Mengen an regionalem Hokkaido Kürbis und zu allem Überfluss erreichte uns am Mittwoch Abend von unserem Naturkostgroßhandel die Nachricht, dass die von uns eingeplanten Clementinen bei Stichprobenuntersuchungen auffällig geworden sind.
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Moin Moin,
Langsam aber sicher wird es festlich, ein sicheres Indiz ist die Endlos-Schleife an Weihnachtsliedern, die zu jedweder Tageszeit unentwegt aus den Kassettenrekordern unserer Kurzen ertönt. Einige super Kassetten und CDs sind zwar auf mysteriöse Weisen im Laufe der Jahre verschwunden, zu unserer großen Freude reicht den kleinen Rackern aber allem Anschein nach auch eine einzige, die nun unentwegt laufen kann.
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Moin Moin,
Gevatter Frost diktiert nun langsam wieder das Geschehen…
Ob wir wie geplant in dieser Woche Porree vom Biolandbetrieb Karl Heinz Hanken aus Goldenstedt (bei Vechta) bekommen werden hängt davon ab, ob es tagsüber etwas moderatere Temperaturen gibt, der Porree kann nur geerntet werden, wenn der Acker tagsüber etwas auftauen kann. Auch die Leute vom Biolandbetrieb Ökohof aus Papenburg können moderateres Wetter gebrauchen, denn auch unsere Möhren verbleiben bis zur Ernte im Acker, wenngleich hier für diese Woche schon einiges eingelagert ist.
Die Papenburger haben rechtzeitig zur Saison den Preis für den Grünkohl nochmals gesenkt, wir können nun das kg für 2,95€ anbieten, der küchenfertig gerupfte kommt 4,25€, hier sind allerdings auch schon alle Strunke und Stengel entfernt, ein kg gerupfter Kohl entspricht sicherlich 1,5kg nicht gerupften Grünkohls.
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Moin Moin,
Es ist vielleicht etwas dunkel geworden, bemerkte unser lieber Bäcker bei der Anlieferung unserer Brote der Woche am Montagmorgen…
Und in der Tat, es ist etwas dunkel geworden, unsere Montagskunden/innen, die am Montag ein Brot der Woche (nur das ist betroffen) von uns bekommen haben, müssen nicht befürchten, dass ihr Brot zu „schliepig“ ist, im Gegenteil, die Kruste ist ausgesprochen stabil.
Dem guten Geschmack sollte dies keinen Abbruch bringen, meint Hergen (der Bäcker der Biolandbackstube Barkenhof aus Kirchhatten).
Wir werden all unseren Montagskunden/innen, die solch ein gut durchgebackenes Brot bekommen haben, bei der nächsten Lieferung den Mischling ( Brot der Woche Kw 45 ) als kleinen Ausgleich zu Sonderkonditionen liefern. Hergen hofft, dass damit alle zufrieden sind. Beim Backvorgang in der Nacht von Sonntag auf Montag war ein Thermostat defekt, das ist leider erst spät aufgefallen und somit blieben die Brote etwas länger als gewünscht im Ofen. Wer sein Brot so dunkel gar nicht mehr essen mochte, möge sich bitte melden, wir werden eine zufriedenstellende Lösung finden.
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Moin Moin,
Wenn Ecocion irgendwann mal so richtig, richtig groß ist werden wir nicht nur unsere regionalen Erzeuger auf ihren Höfen besuchen, sondern auch mal ganz genau hinschauen, wo die Orangen und Clementinen, unsere Bananen und Limetten herkommen, wenn’s gut läuft, werden wir den ganzen Winter über mit dieser Arbeit beschäftigt sein.
Momentan müssen wir diese Arbeit leider noch unseren Kollegen vom Naturkost Großhandel überlassen. (Obwohl es im Emsland natürlich genauso schön ist wie in der Südsee, nicht das jemand sauer wird…). Auch hier werden enge, möglichst langfristige Lieferbeziehungen zu einzelnen Kooperativen und Erzeugern angestrebt und gepflegt, gerade im Biobereich sind Vertrauen und der persönliche Kontakt wichtige Kriterien. Zusätzlich werden, genau wie hier, alle Erzeuger und Lieferanten von Importware mindestens jährlich unabhängig kontrolliert und zertifiziert. Damit auch nur Bio draufsteht, wo auch Bio drin ist.
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Moin Moin,
So schön die letzten klaren sonnigen Tage auch anmuten, sie können nicht darüber hinwegtäuschen, dass Gevatter Frost mehr und mehr an Einfluss gewinnt. In den Nächten und Morgenstunden wird es allmählich empfindlich kalt, die emsländischen Moorsenken werden schon seit 2 Wochen nahezu täglich vom Frost heimgesucht. Daher können wir nun auch schon den ersten Grünkohl anbieten, er kommt vom Biolandbetrieb Sozialer Ökohof aus Papenburg.
Bei den regionalen Salaten wird es nun zusehends knapper, die Kopfsalate (Batavia, Eichblatt und Co)
sind mittlerweile von Qualität und Preis nicht mehr so ansprechend. Wir wollen trotzdem in dieser Woche noch keine französische Ware anbieten, da hier in den ersten Saisonabschnitten Phantasiepreise verlangt werden. Wir empfehlen Endivie, Postelein, Ruccola und Feldsalat als klasse Alternative aus der Region.
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Moin, Moin
5h morgens, Wochenmarkt Bloherfelde, die ersten ganz frühen Kunden kommen noch leicht verschlafen vor der Arbeit auf den Markt, es friert. Wetter ist das beherrschende Thema am Morgen, alle sind etwas verdrossen ob der garstigen Temperatur, nur unser Bauer ist allerbester Laune. Er liebt die ersten Bodenfröste, die Aussicht, dass die Hackerei auf dem Acker nun ein abruptes Ende gefunden hat stimmt ihn froh. „Das ganze olle Franzosenkraut ist endlich platt“, tatsächlich ist das Hacken sicherlich eine der schweißtreibendsten und intensivsten Arbeiten in der biologischen Landwirtschaft. Ist der Acker erst einmal von vorne bis hinten durchgehackt, kann gleich wieder am Anfang begonnen werden. Da haben es die Konventionellen schon einfacher, einfach eine gute Ladung Round up auf die Felder gespritzt und schon ist der Acker nahezu Unkraut- ( Beikraut- ) frei, gut, auch frei von Kleinstlebewesen jeglicher Art, aber wo gehobelt wird da …..
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Hallo,
Einige von Ihnen haben sicherlich den Film Taste the Waste gesehen, in diesem sehr zu empfehlenden Film wird auf die wahnsinnige Vernichtung an Lebensmitteln in der sogenannten 1. Welt aufmerksam gemacht. Während andernorts minütlich Menschen an Hunger sterben, werden hier bei uns tagtäglich Abertonnen an Lebensmitteln weggeworfen und vernichtet.
Auch wir werden regelmäßig gefragt, was wir denn mit den Lebensmitteln machen, die bei uns übrig bleiben.
Durch unser Obst- und Gemüse- Abokisten System haben wir die Möglichkeit den Wareneinkauf recht genau an den Verkauf anzugleichen. Wir bestellen kaum Waren auf Verdacht und lagern frische Obst- und Gemüseartikel nicht ein, durch ein Netz an kleinen regionalen Anbauern, die uns wöchentlich immer neu beliefern, ist dies nicht nötig. Selbst unser Großhandel hat seinen Sitz in Huntlosen (bei Kirchhatten),hier greifen wir drei mal die Woche neu auf das uns angebotene Sortiment zu.
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