In dieser Woche können wir von unserem Erzeuger, dem Biolandbetrieb Sozialer Ökohof aus Papenburg ausreichend Spinat bekommen, so dass wir ihn gerne als ersten Frühlingsgruß für unsere Zusammenstellungen einplanen
Der erste regionale Spinat
werden, in unserer explizit regionalen Zusammenstellung hatten wir ihn ja schon in der letzten Woche integriert. Von Stefan und Stups ( Obstgarten zur alten Schule) kommen in dieser Woche nun auch schon Feldsalat und Rucola. Die beiden beliefern uns wie immer direkt, so dass wir hier für alle Seiten einen sehr attraktiven Preis verwirklichen können. Selbst in unseren nicht explizit regional Weiterlesen →
So langsam aber sicher ist die “ härteste“ Zeit für unsere regionalen Abokisten- Zusammenstellungen vorbei. Wie schon angekündigt, werden wir in dieser
Regionale Erdbeeren
Woche erste regionale Radieschen und Spinat von unserem Erzeuger dem Biolandbetrieb Sozialer Ökohof für unsere Kistenzusammenstellungen einplanen können, zur Wochenmitte wird uns sogar schon erste regionale Rucola erreichen. Bei unserem Erzeuger, dem Biolandbetrieb Obstgarten zur alten Schulebeginnen nun, bei den frühlingshaften Tagestemperaturen, vereinzelt erste Erdbeeren mit dem Blühen, allerdings bekommen Weiterlesen →
In unserem neuen Monatsangebot bieten wir, in Zusammenarbeit mit unserem Naturkost Großhandel und Bana Fair, die Fair Trade Bananen den
Fair Trade Bananen
gesamten März über für 1,99 € das kg an, hier verzichten wir zur Abwechslung mal auf einen Großteil unsereres Aufschlages. In Deutschland werden jährlich knapp 1,4 Millionen Tonnen Bananen verzehrt. Gut ein Drittel aller nach Europa importierten Bananen, gehen nach Deutschland. Die krummen Früchte ( selbst die Krümmung ist im konventionellen Handel genormt ) sind so beliebt, weil sie sehr nahrhaft und gesund sind – vor allen Dingen, sie sind äußerst billig. Der Preis für Bananen ist in den Supermärkten seit fast 20 Jahren nicht gestiegen. Alle großen Einzelhandelsketten unterbieten sich regelmäßig bei Bananen mit Billigangeboten. Bananen sind ein Schlüsselprodukt, für den Umsatz des Supermarkts vergleichbar mit Brot, Milch und andere Grundnahrungsmitteln. Diese Politik hat gravierende Folgen
Bio-Abokiste ecocion
für die Menschen, die Bananen für uns anbauen. Auf den konventionellen Plantagen können die Menschen kaum von ihrer Arbeit leben, zu gering ist die Entlohnung, denn irgendwo muss der billige Preis in unseren Supermärkten realisiert werden, und wie so oft geschieht dies auf dem Rücken der Produzenten/innen. Zu der geringen Entlohnung kommt noch ein massiver Einsatz an Chemikalien, ohne die solch große Mengen an makellosen Früchten ( mindestens 2,7 Zentimeter dick und 14 Zentimeter lang müssen sie sein, so schreibt es die „Bananenverordnung“ der Europäischen Union vor) nicht erzeugt werden könnten. Verbot von Gewerkschaften, kein Schutz vor Pestizid- Einsätzen aus der Luft, kein Geld für ein menschenwürdiges Leben und das sind nur einige der sichtbaren Schattenseiten dieser Politik. Auch unser regulärer Preis von 2,55 € das kg ist, realistisch kalkuliert, eigentlich noch zu gering. Die Menschen in den Kooperativen, auf denen unter „fairen“ Bedingungen gewirtschaftet wird, bekommen für ihre Bananen zwar weit mehr als den doppelten Preis pro Kg Banane, und zusätzlich werden soziale Projekte wie Schulen oder auch medizinische Versorgung ausgebaut, dies darf aber nicht darüber hinweg täuschen, dass auch Biobananen ohne Fairtrade-Siegel immer noch für einen Spottpreis angebaut werden, der eigentlich gar nicht geht. Mehr Infos und Hintergründe zu fairen Bananen und anderen fairen Früchten finden sie hier : klick
Momentan erinnern uns nur die nächtlichen Fröste daran, in welcher Jahreszeit wir uns eigentlich noch befinden. Doch auch wenn es in den nächsten Tagen nochmals etwas schmuddeliger werden soll, der Frühling ist greifbar nahe. Aus Süddeutschland werden uns zur Wochenmitte bereits erste Bärlauch Bunde, sogar Spinat und schon ab Montag die ersten regionalen Radieschen ( Sozialer Ökohof Papenburg ) erreichen, die Mengen werden allerdings sehr überschaubar sein. Bei den süddeutschen Waren ist zudem der Preis nicht gerade happig, hier im Norden beginnt die erste Ernte ca. 3 Wochen später.
Für unsere Obst- und Gemüse- Abokiste der KW 10 ab dem 05.03.2014 bis 11.03.2014 haben wir als Vorschlag eingeplant: BVH= Bio von hier, RN= Regional aus Niedersachsen: Kartoffeln Laura BVH von Hein, Broccoli, Schlangengurke Spanien, Steinchampignons RN, Orangen Washington, Möhren BVH , Apfel Marnica, Birne Conference NL und Paprika rot Spanien, natürlich mit gutem kinderfreundlichen Rezept . Dies gilt natürlich auch für unsere explizit regionale Variante. In der Kalenderwoche 10 unterscheidet sie sich bei den Orangen, Gurken, Broccoli, Paprika und den Birnen. Ansonsten sind auch in der ersten Zusammenstellung alle Waren aus der Region! Vorschlag regionale Zusammenstellung KW 10 : Steckrüben ( natürlich auch mit gutem kinderfreundlichen Rezept), Kartoffeln BVH von Hein, Feldsalat Bioland, Knollensellerie BVH, Elstar RN Demeter, Möhren BVH Ökohof Bioland, Apfel Marnica RN Demeter und Pastinaken Bioland BVH. Selbstverständlich werden wir wie immer alle uns bekannten Vorlieben, Abneigungen, Wünsche, konkreten Bestellungen und Unverträglichkeiten beachten und umsetzen. Zur Abokistenübersicht.
Eine Gesamtübersicht über unser aktuelles Obst- und Gemüseangebot der Kalenderwoche 10, gültig ab dem 05.03.2014 bis 11.03.2014 finden Sie hier : Web-ECO-Download-O-G-Kw-14-10
Mit dem nun bald beginnenden März stellt sich langsam eine gewisse Unruhe und Vorfreude bei uns und vor allem unseren regionalen Landwirten ein. Alles steht in den Startlöchern, die nächste Anbau- Saison kann nun richtig
Radieschen BVH Ökohof
beginnen. Wenn alles gut geht, werden wir schon im Laufe der Woche erste regionale Radieschen von unserem Erzeuger dem Sozialen Ökohof aus Papenburg bekommen. Die ersten Sätze sind allerdings noch sehr klein, sollte das Wetter allerdings weiterhin so hübsch mitspielen, werden wir schon in der Kalenderwoche 10 erstmals für unsere Regiokisten Radieschen einplanen können. Diese anhaltenden frühlingshaften Temperaturen Weiterlesen →
Schon seit geraumer Zeit wird hinter verschlossenen Türen und unter Ausschluß der Öffentlichkeit über das geplante Transatlantische Freihandels- und Investitionsabkommen (TTIP) verhandelt, um „Handelshemmnisse“ dies- und jenseits des Atlantiks abzubauen. Eine kritische Öffentlichkeit ist hierbei
Gentechnikfreier Zuckermais
nicht erwünscht. Es ist schon abenteuerlich, wie hier versucht wird durch Nichtinformation eine gesellschaftliche Diskussion zu verhindern. Gerade in Europa gibt es eine große kritische Öffentlichkeit, die in jahrelangen zähem Ringen zumindest einige lebensmittelrechtliche Mindeststandards durchgesetzt hat. Im Gegensatz zu den USA sind genmanipulierte Lebensmittel hier kaum an den/ die Verbraucher/in zu bringen, der Weiterlesen →
Wer kennt das nicht, die lieben Eltern kommen zu Besuch und bringen für die Familie eine gute Menge wunderschöne konventionelle Orangen ins Haus, da anscheinend der immerwährende Verdacht besteht, dass die armen Kurzen
Bio Orangen
sonst darben. Da wir erstaunlicherweise sogar selber Orangen im Hause hatten, wanderten die mitgebrachten erstmal an die Seite. Nachdem wir und die Orangen uns nun gute 4 Wochen lang argwöhnig beäugt und ignoriert hatten, fiel uns auf, dass die Dinger immer noch genauso gut aussahen wie zu Anfang. Unsere eigenen Orangen werden bei uns zuhause zwar nur ein paar Tage alt, vergessen wir aber doch mal eine im Obstkorb, sieht sie spätestens nach sieben, Weiterlesen →
Als wir vor ungefähr drei Jahren begannen, auch im Winter zusätzlich Abo-Kistenzusammenstellungen anzubieten, die nur mit Waren aus der Region zusammengestellt werden, wurde uns von vielen Seiten prophezeit, dass diese Zusammenstellungen nicht auf viel Zustimmung treffen werden. Zuwenig
Bio-Möhren BVH vom Ökohof
Abwechslung und überhaupt, das geht doch gar nicht, kein Obst, nur Kohl, Scorbut..;). Aber siehe da, mittlerweile ist gerade bei Neueinsteiger/innen diese Variante eine der beliebtesten. Durch unsere direkte Zusammenarbeit mit kleinen regionalen Landwirten können wir auch noch sehr spät im Jahr ausreichend Mengen an speziellen Waren bekommen. Im Gegensatz zu großen Firmen, die ihren Einkauf zentral über möglichst einen Lieferanten organisieren Weiterlesen →
Da Gevatter Frost uns doch nicht ganz vergessen zu haben scheint, möchten wir Sie bitten nach Möglichkeit eventuell eine Wolldecke oder ähnliches an die mit Ihnen vereinbarten Plätze zum Abstellen der Abo-Kisten zu legen, wenn Sie nicht da sind. So können wir die Waren zusätzlich etwas schützen, denn