Montag, 28. März 2011
Hallo und Moin Moin,
Solch einen schönen Start in den Frühling hatten wir selten, unsere regionalen Erzeuger haben die ersten Sonnenstrahlen eifrig genutzt, um die neue Wachstumsperiode einzuläuten.
Möhren, Radieschen, erste Kartoffelsätze, dicke Bohnen, rote Beete und einiges mehr haben schon den Weg in den Acker gefunden, sogar die ersten zarten Gurkenpflänzchen zeigen sich schon in den Gewächshäusern vom Sozialen Ökohof in Papenburg.
Manch ein Bauer gräbt zur Zeit auch Löcher in den Acker,um die Temperatur am Fuß der feinen Wurzeln eines unserer Lieblingsgemüse zu erfahren, 12 Grad braucht sie konstant um in Wallung zu kommen. Einige Findige haben Heizungen in den Boden verlegt, um es dem edlen Gemüse wohlig warm zu machen. Unsere Erzeuger zeigen dem Treiben allerdings die kalte Schulter, in Süddeutschland wurde vereinzelt schon die Ernte begonnen, bei uns im Norden werden die Ersten vielleicht zu Ostern erste Körbe auf die Märkte tragen. Unser Erzeuger
( der Biolandbetrieb Obstgarten zur alten schule ) hofft sehr, dass das Wetter mitspielt, es liege nun nicht mehr in seiner Hand, alles menschenmögliche sei getan, momentan sei die Temperatur im Boden O.k.
...
Aus diesem aufschlussreichen Gespräch über die Königin des Gemüses mit Stefan Korte sind wir zusätzlich noch mit etlichen Kisten Feldsalat ( O- ton: ihr seid unsere Rettung, wir müssten den Feldsalat sonst umgraben ) und einigen Kisten an erster regionaler Ruccola herausgekommen.
Im Angebot der Woche also Feldsalat vom Biolandbetrieb Obstgarten zur alten Schule. Von diesem Betrieb werden wir auch wie in den letzten Jahren unsere Erdbeeren beziehen, auch hier sind erste zarte Triebe schon zu erkennen, dauert aber leider noch.
Ob wir nochmals regionale Möhren anbieten können, entscheidet sich leider erst zur Mitte der Woche, die ersten italienischen Möhren sehen leider nicht so gut aus, wir werden wenn nötig auf etwas teurere spanische Ware zurückgreifen, wir hoffen aber auf regionale Möhren.
Für unsere Obst- und Gemüse- Abokisten der Kalenderwoche 13 wollen wir die Experimentierfreude an den Kochtöpfen herausfordern,
eingeplant haben wir Süßkartoffeln ( Batate ), regionale Kartoffeln, Zucchini, Feldsalat, Äpfel, eine Schlangengurke, 2-3 Birnen, leckere Cherrytomaten aus Italien und Kresse. Garnieren werden wir alles mit einem netten Rezept.
Selbstverständlich werden wir alle Vorlieben, Abneigungen, konkrete Bestellungen und Wünsche berücksichtigen und umsetzen.
Das Brot der Woche in der Kalenderwoche 13 ist der Vagabund und so sieht es aus.
Atomkraft ist doof, alle Anlagen abschalten, überall!
Viele Grüße,
Olaf und Stefan
IM SHOP:
Obst+Gemüse im Shop
oder auf der alten Seite:
Obst & Gemüse Liste KW13
oder als Download:
O+G Download KW 13
Möhren, Radieschen, erste Kartoffelsätze, dicke Bohnen, rote Beete und einiges mehr haben schon den Weg in den Acker gefunden, sogar die ersten zarten Gurkenpflänzchen zeigen sich schon in den Gewächshäusern vom Sozialen Ökohof in Papenburg.
Manch ein Bauer gräbt zur Zeit auch Löcher in den Acker,um die Temperatur am Fuß der feinen Wurzeln eines unserer Lieblingsgemüse zu erfahren, 12 Grad braucht sie konstant um in Wallung zu kommen. Einige Findige haben Heizungen in den Boden verlegt, um es dem edlen Gemüse wohlig warm zu machen. Unsere Erzeuger zeigen dem Treiben allerdings die kalte Schulter, in Süddeutschland wurde vereinzelt schon die Ernte begonnen, bei uns im Norden werden die Ersten vielleicht zu Ostern erste Körbe auf die Märkte tragen. Unser Erzeuger
( der Biolandbetrieb Obstgarten zur alten schule ) hofft sehr, dass das Wetter mitspielt, es liege nun nicht mehr in seiner Hand, alles menschenmögliche sei getan, momentan sei die Temperatur im Boden O.k.
...
Aus diesem aufschlussreichen Gespräch über die Königin des Gemüses mit Stefan Korte sind wir zusätzlich noch mit etlichen Kisten Feldsalat ( O- ton: ihr seid unsere Rettung, wir müssten den Feldsalat sonst umgraben ) und einigen Kisten an erster regionaler Ruccola herausgekommen.
Im Angebot der Woche also Feldsalat vom Biolandbetrieb Obstgarten zur alten Schule. Von diesem Betrieb werden wir auch wie in den letzten Jahren unsere Erdbeeren beziehen, auch hier sind erste zarte Triebe schon zu erkennen, dauert aber leider noch.
Ob wir nochmals regionale Möhren anbieten können, entscheidet sich leider erst zur Mitte der Woche, die ersten italienischen Möhren sehen leider nicht so gut aus, wir werden wenn nötig auf etwas teurere spanische Ware zurückgreifen, wir hoffen aber auf regionale Möhren.
Für unsere Obst- und Gemüse- Abokisten der Kalenderwoche 13 wollen wir die Experimentierfreude an den Kochtöpfen herausfordern,
eingeplant haben wir Süßkartoffeln ( Batate ), regionale Kartoffeln, Zucchini, Feldsalat, Äpfel, eine Schlangengurke, 2-3 Birnen, leckere Cherrytomaten aus Italien und Kresse. Garnieren werden wir alles mit einem netten Rezept.
Selbstverständlich werden wir alle Vorlieben, Abneigungen, konkrete Bestellungen und Wünsche berücksichtigen und umsetzen.
Das Brot der Woche in der Kalenderwoche 13 ist der Vagabund und so sieht es aus.
Atomkraft ist doof, alle Anlagen abschalten, überall!
Viele Grüße,
Olaf und Stefan
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Montag, 21. März 2011
Moin Moin,
Bei den momentanen frühlingshaften Temperaturen gelingt es für einige Momente
sich wieder auch auf die positiven Aspekte dieser Zeit zu konzentrieren, der Frühling kommt und hat bereits Einzug in unser Angebot genommen: erste Radieschen aus Papenburg, Bärlauch aus Süddeutschland (in ca. 2-3 Wochen wird es auch regionalen geben) und Basilikum im Topf von der Demeter Gärtnerei Sannmann. Verabschiedet haben sich die regionalen Steckrüben, in den letzten Wochen wurden die Knollen zusehends kleiner, die Lagerware wurde vor Auslieferung immer weiter heruntergeputzt, unsere Steckrüben kommen nun aus Holland. In den letzten Zügen liegen auch die regionalen Möhren, die Qualität wird auch hier langsam aber sicher schlechter, wir haben für diese Woche nochmals eine Partie eingekauft, werden dann aber wohl beginnen parallel neue Möhren aus Italien oder Spanien anzubieten.
Auch bei den Äpfeln setzen nun langsam erste Alterserscheinungen ein, erste Falten legen sich hier über die einstmals glatte Schale, unsere Lieblingssorte, der Apfel Marnica in Demeterqualität, sieht allerdings immer noch aus wie geliftet, hier stimmen Preis und Qualität weiterhin.
Für unsere Obst- und Gemüse- Abokisten der Kalenderwoche 12 haben wir eine etwas frühlingshaftere Variante gewählt, wer gerne Kohl oder anderes möchte, den bitten wir uns hiervon in Kenntnis zu setzen, die Qualität bei Blumenkohl und Co. ist nach wie vor sehr zu empfehlen.
Unser Vorschlag für die Kalenderwoche 12: Salat, Radieschen, Möhren, Kartoffeln, Paprika, Äpfel, Avocado, Fair Trade Bananen, Steinchampignons und Kiwis, selbstverständlich werden wir wie immer alle Einschränkungen, Wünsche, Vorlieben und Abneigungen beachten und umsetzen. Leider können wir keine Radieschen für unsere Lieferkunden am Montag anbieten, wir kaufen die Radieschen direkt beim Biolandbetrieb Sozialer Ökohof ein, leider bekommen wir zur Auslieferung am Montag keine neue Ware, wir können zwar am Freitag welche bekommen, hier können wir allerdings leider die Frische bis zur Auslieferung am Montag nicht sicherstellen.
Wir wollen versuchen einige an uns herangetragene Fragen der letzten Woche zu beantworten, Radioaktivität in Lebensmitteln:
Seit dem Unfall von Tschernobyl werden Lebensmittel und Wasser überwacht. Ein dichtes Messnetz liefert seit Jahren Werte zur Radioaktivität, Lebensmittel aus betroffenen Gebieten (dazu gehören auch z.B. Pilze aus dem Freiland in manchen Gegenden Süddeutschlands) werden hier sogar intensiv beobachtet und getestet, der fallout von Fukushima wird von den zuständigen Behörden intensiv verfolgt. Werden Lebensmittel aus solchen Gebieten eingeführt, werden diese auch speziell auf Radioaktivität getestet. Es ist glücklicherweise heutzutage fast eine lückenlose Verfolgbarkeit solcher radioaktiven Wolken möglich, so dass auch eventuelle Kreuzungen von Transportwegen in die Kontrollen mit einfließen können.
Die zuständige Behörde kann aber auch den sogenannten "Intensivbetrieb" anordnen, zum Beispiel bei Unfällen mit Atomtransporten oder wenn eine Weltraumsonde abstürzt, die mit Atomkraft angetrieben wird. Oder eben wenn es einen Unfall in einem Atomkraftwerk wie jetzt in Japan gibt: Dann stiege die Zahl der Messungen bis auf das Zehnfache.
Wir hier müssen aktuell noch keine erhöhte Radioaktivität in unseren Lebensmitteln befürchten außer die, die wir noch lange Tschernobyl zu verdanken haben (Freilandpilze).
Dies darf uns aber nicht in Sicherheit wiegen oder zum Alltag übergehen lassen,
die einzige wirklich sinnvolle Vorbeugung ist das Abschalten aller Atomanlagen überall.
Viele Grüße, Olaf und Stefan
IM SHOP:
Obst+Gemüse im Shop
oder auf der alten Seite:
Obst & Gemüse Liste KW12
oder als Download:
O+G Download KW 12
sich wieder auch auf die positiven Aspekte dieser Zeit zu konzentrieren, der Frühling kommt und hat bereits Einzug in unser Angebot genommen: erste Radieschen aus Papenburg, Bärlauch aus Süddeutschland (in ca. 2-3 Wochen wird es auch regionalen geben) und Basilikum im Topf von der Demeter Gärtnerei Sannmann. Verabschiedet haben sich die regionalen Steckrüben, in den letzten Wochen wurden die Knollen zusehends kleiner, die Lagerware wurde vor Auslieferung immer weiter heruntergeputzt, unsere Steckrüben kommen nun aus Holland. In den letzten Zügen liegen auch die regionalen Möhren, die Qualität wird auch hier langsam aber sicher schlechter, wir haben für diese Woche nochmals eine Partie eingekauft, werden dann aber wohl beginnen parallel neue Möhren aus Italien oder Spanien anzubieten.
Auch bei den Äpfeln setzen nun langsam erste Alterserscheinungen ein, erste Falten legen sich hier über die einstmals glatte Schale, unsere Lieblingssorte, der Apfel Marnica in Demeterqualität, sieht allerdings immer noch aus wie geliftet, hier stimmen Preis und Qualität weiterhin.
Für unsere Obst- und Gemüse- Abokisten der Kalenderwoche 12 haben wir eine etwas frühlingshaftere Variante gewählt, wer gerne Kohl oder anderes möchte, den bitten wir uns hiervon in Kenntnis zu setzen, die Qualität bei Blumenkohl und Co. ist nach wie vor sehr zu empfehlen.
Unser Vorschlag für die Kalenderwoche 12: Salat, Radieschen, Möhren, Kartoffeln, Paprika, Äpfel, Avocado, Fair Trade Bananen, Steinchampignons und Kiwis, selbstverständlich werden wir wie immer alle Einschränkungen, Wünsche, Vorlieben und Abneigungen beachten und umsetzen. Leider können wir keine Radieschen für unsere Lieferkunden am Montag anbieten, wir kaufen die Radieschen direkt beim Biolandbetrieb Sozialer Ökohof ein, leider bekommen wir zur Auslieferung am Montag keine neue Ware, wir können zwar am Freitag welche bekommen, hier können wir allerdings leider die Frische bis zur Auslieferung am Montag nicht sicherstellen.
Wir wollen versuchen einige an uns herangetragene Fragen der letzten Woche zu beantworten, Radioaktivität in Lebensmitteln:
Seit dem Unfall von Tschernobyl werden Lebensmittel und Wasser überwacht. Ein dichtes Messnetz liefert seit Jahren Werte zur Radioaktivität, Lebensmittel aus betroffenen Gebieten (dazu gehören auch z.B. Pilze aus dem Freiland in manchen Gegenden Süddeutschlands) werden hier sogar intensiv beobachtet und getestet, der fallout von Fukushima wird von den zuständigen Behörden intensiv verfolgt. Werden Lebensmittel aus solchen Gebieten eingeführt, werden diese auch speziell auf Radioaktivität getestet. Es ist glücklicherweise heutzutage fast eine lückenlose Verfolgbarkeit solcher radioaktiven Wolken möglich, so dass auch eventuelle Kreuzungen von Transportwegen in die Kontrollen mit einfließen können.
Die zuständige Behörde kann aber auch den sogenannten "Intensivbetrieb" anordnen, zum Beispiel bei Unfällen mit Atomtransporten oder wenn eine Weltraumsonde abstürzt, die mit Atomkraft angetrieben wird. Oder eben wenn es einen Unfall in einem Atomkraftwerk wie jetzt in Japan gibt: Dann stiege die Zahl der Messungen bis auf das Zehnfache.
Wir hier müssen aktuell noch keine erhöhte Radioaktivität in unseren Lebensmitteln befürchten außer die, die wir noch lange Tschernobyl zu verdanken haben (Freilandpilze).
Dies darf uns aber nicht in Sicherheit wiegen oder zum Alltag übergehen lassen,
die einzige wirklich sinnvolle Vorbeugung ist das Abschalten aller Atomanlagen überall.
Viele Grüße, Olaf und Stefan
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Brot der Woche KW 12
Moorwüstling - 104B-
Aus diesen Zutaten wird das 750g Brot gebacken:
100% Roggenflocken,
zusätzlich: Amaranth, Steinsalz, Sirup
angesetzt mit: Backferment
Bis einschließlich nächsten Mo. kostet der Moorwüstling nur 3,05 € statt 3,45 €!
und so sieht er aus
Aus diesen Zutaten wird das 750g Brot gebacken:
100% Roggenflocken,
zusätzlich: Amaranth, Steinsalz, Sirup
angesetzt mit: Backferment
Bis einschließlich nächsten Mo. kostet der Moorwüstling nur 3,05 € statt 3,45 €!
und so sieht er aus
Montag, 14. März 2011
Hallo,
Es fällt schwer in diesen Tagen den Arbeitsalltag zu gestalten und etwas Sinnreiches über biologische Lebensmittel zu berichten, wo anderenorts eine von Menschen gemachte Katastrophe ihren unheilvollen Lauf nimmt.
Diese wöchentliche Gemüserundmail sollte über unsere neuen kompostierbaren Verpackungen informieren, bei Ecocion soll es aus Umweltschutzgründen möglichst keinen Einweg- Plastikmüll mehr geben.
Unsere Montagskunden kamen schon in den Genuss (Achtung: kompostierbar, nicht essbar), ihr Feldsalat war darin verpackt, angesichts der aktuellen Entwicklungen in Japan wohl nicht wirklich relevant.
Wir versuchen tagtäglich unseren Kindern Achtung vor dem Leben und ihrer Umwelt nahe zu bringen, den Müll trennen, es gibt nur Menschen, egal ob weiß, grün oder braun, eine Eins in Mathe ist nicht unbedingt wichtig, ne drei tut’s auch, das Wasser nicht so lange laufen lassen, Fleisch kommt nicht einfach aus der Kühltruhe, ein Tier muss dafür sterben, Bewusstsein schaffen…
Unsere selbsternannten Experten sagen, der Wind steht günstig, keine Gefahr, auch sind keine Deutschen von dem Desaster betroffen, genau diese Ignoranz und Dummheit fliegt uns gerade um die Ohren, wir haben nur eine Welt und eins sollte klar sein, wir brauchen die Erde, sie uns aber nicht.
Der Wind steht günstig, keine Gefahr, nicht sehen, nicht hören, nicht sprechen,
weitermachen wie bisher.
Atomkraft ist zuallererst Grundvoraussetzung zum Bau von Atombomben, die Nutzung zur Energiegewinnung nur deren Abfallprodukt,
Atomkraft ist nicht beherrschbar, alle Anlagen gehören abgeschaltet, überall.
Unsere selbsternannten Experten sagen, wir können nicht abschalten, wir könnten unser Leben nicht so weiterleben wie bisher, sie haben Recht, wir können nicht so weitermachen wie bisher,
denn diese Welt erträgt uns schon lange nicht mehr.
.
Für unsere Obst- und Gemüse- Abo-Kisten der Kalenderwoche 11 haben wir Birnen, Äpfel, Cherry Tomaten, Kartoffeln, Möhren, Zwiebeln, Broccoli, eine Aubergine und Zucchini eingeplant,
selbstverständlich werden wir alle Wünsche, Bestellungen, Vorlieben, Abneigungen und Einschränkungen beachten und umsetzen,
Im Wochenangebot haben wir Broccoli aus Spanien, weiterhin recht günstig ist der französische Blumenkohl. Nicht mehr so recht zu empfehlen sind die Clementinen, wenn es denn endlich geschafft ist, sie ihrer Schale zu entledigen, kommen sie geschmacklich eher einer trockenen Zitrone nahe, wir bieten sie nun nicht mehr an. Immer noch sehr lecker hingegen sind die Orangen, solange wir noch welche dieses Erzeugers bekommen, empfehlen wir sie gern. Unser gesamtes Obst- und Gemüseangebot finden sie hier, unser Angebotsbrot der Woche ist das Sandkruger Dinkel.
Viele Grüße,
Olaf und Stefan
auf der alten Seite:
Obst & Gemüse Liste KW11
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Diese wöchentliche Gemüserundmail sollte über unsere neuen kompostierbaren Verpackungen informieren, bei Ecocion soll es aus Umweltschutzgründen möglichst keinen Einweg- Plastikmüll mehr geben.
Unsere Montagskunden kamen schon in den Genuss (Achtung: kompostierbar, nicht essbar), ihr Feldsalat war darin verpackt, angesichts der aktuellen Entwicklungen in Japan wohl nicht wirklich relevant.
Wir versuchen tagtäglich unseren Kindern Achtung vor dem Leben und ihrer Umwelt nahe zu bringen, den Müll trennen, es gibt nur Menschen, egal ob weiß, grün oder braun, eine Eins in Mathe ist nicht unbedingt wichtig, ne drei tut’s auch, das Wasser nicht so lange laufen lassen, Fleisch kommt nicht einfach aus der Kühltruhe, ein Tier muss dafür sterben, Bewusstsein schaffen…
Unsere selbsternannten Experten sagen, der Wind steht günstig, keine Gefahr, auch sind keine Deutschen von dem Desaster betroffen, genau diese Ignoranz und Dummheit fliegt uns gerade um die Ohren, wir haben nur eine Welt und eins sollte klar sein, wir brauchen die Erde, sie uns aber nicht.
Der Wind steht günstig, keine Gefahr, nicht sehen, nicht hören, nicht sprechen,
weitermachen wie bisher.
Atomkraft ist zuallererst Grundvoraussetzung zum Bau von Atombomben, die Nutzung zur Energiegewinnung nur deren Abfallprodukt,
Atomkraft ist nicht beherrschbar, alle Anlagen gehören abgeschaltet, überall.
Unsere selbsternannten Experten sagen, wir können nicht abschalten, wir könnten unser Leben nicht so weiterleben wie bisher, sie haben Recht, wir können nicht so weitermachen wie bisher,
denn diese Welt erträgt uns schon lange nicht mehr.
.
Für unsere Obst- und Gemüse- Abo-Kisten der Kalenderwoche 11 haben wir Birnen, Äpfel, Cherry Tomaten, Kartoffeln, Möhren, Zwiebeln, Broccoli, eine Aubergine und Zucchini eingeplant,
selbstverständlich werden wir alle Wünsche, Bestellungen, Vorlieben, Abneigungen und Einschränkungen beachten und umsetzen,
Im Wochenangebot haben wir Broccoli aus Spanien, weiterhin recht günstig ist der französische Blumenkohl. Nicht mehr so recht zu empfehlen sind die Clementinen, wenn es denn endlich geschafft ist, sie ihrer Schale zu entledigen, kommen sie geschmacklich eher einer trockenen Zitrone nahe, wir bieten sie nun nicht mehr an. Immer noch sehr lecker hingegen sind die Orangen, solange wir noch welche dieses Erzeugers bekommen, empfehlen wir sie gern. Unser gesamtes Obst- und Gemüseangebot finden sie hier, unser Angebotsbrot der Woche ist das Sandkruger Dinkel.
Viele Grüße,
Olaf und Stefan
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Montag, 7. März 2011
Moin, Moin
Die Zeit zwischen Januar bis Ende April wird von unseren Erzeugern gern als Saure- Gurkenzeit benannt, noch wächst nicht viel auf den Äckern und die Lager sind nahezu leergefegt.
Selbst die Rote Beete, ein klassischer Lagerartikel neigt sich dem Ende zu.
Für uns heißt das, dass wir bis auf Kartoffeln, Kohl ( weiß und rot), letzte Pastinaken Knollensellerie, Topinambur, Steckrüben, Wurzelpetersilie, Äpfel, Feldsalat und Postelein leider nur noch wenig Anderes direkt vom Erzeuger aus der Region einkaufen können und mehr und mehr auf unseren Naturkostgroßhandel zurückgreifen müssen, unser Hauptlieferant ist Kornkraft Hosüne aus Huntlosen, bei Kirchhatten.
www.kornkraft.com
Natürlich nutzen wir diese Zeit, um mit unseren Erzeugern Anbauabsprachen für die kommende Erntesaison zu treffen, wir wollen die Gelegenheit nutzen und diese einmal für Sie ( vorläufig und auch unvollständig ) aufzählen:
Vom Biolandbetrieb Sozialer Ökohof aus Papenburg werden wir handeln: Alle Möhren
( gewaschen und ungewaschen ), Paprika, Salate, alle Gurken, Cherrytomaten und neu, vermehrt auch runde große Tomaten (ein Gewächshaus wird in diesem Jahr mit Tomaten dazukommen), rote Beete, Knollensellerie und nicht zu vergessen die Hälfte der von uns angebotenen Eier sowie auch noch einiges andere was wir nach Bedarf und Angebot hier zukaufen.
Weitere Informationen über den Ökohof können sie hier www.sozialer-oekohof.de erfahren.
Vom Biolandbetrieb Karl Heinz Hanken aus Goldenstedt bei Vechta:
Alle Kartoffeln, Blumenkohl, Broccoli, Wirsing, Rosenkohl, Kohlrabi sowie auch andere Kohlsorten, Fenchel, Porree und Salate. Von Hein steht uns desweiteren eine große Palette an Wurzeln und Knollengemüse zur Verfügung, die wir je nach Bedarf nutzen können,
einen kleinen Einblick in den Betrieb können sie hier www.regional1wahl.de bekommen.
Erdbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Spargel, Trauben!, vereinzelt Tomaten und Salate beziehen wir direkt über den Biolandbetrieb Obsthof zur Alten Schule ( Bärbel und Stefan Korte ) aus 49406 Eydelstedt, ganz in der Nähe von Goldenstedt bei Vechta. Einen Internetauftritt haben die beiden leider nicht, Bärbel und Stephan sind Biolandwirte aus Überzeugung der ersten Stunde.
All unser Brot, Kuchen, Brötchen sowie die andere Hälfte der Eier bekommen wir über die Biolandbackstube Barkenhof aus Kirchhatten. Wir kennen Hergen und seinen Betrieb seit Firmengründung und sind seit 6 Jahren gerne Kunde bei ihm, die Qualität seiner Backwaren spricht für sich. Internetauftritt spart er sich leider auch...
Nun noch für alle, die Tomaten lieben, wir haben endlich welche, leider nicht viele,
wer zuerst bestellt, bekommt auch welche: Camone.
Für unsere Obst- und Gemüse-Abokisten der Kalenderwoche10 haben wir regionalen Feldsalat (Ökohof Papenburg), Kartoffeln, Möhren, Porree, Äpfel (bis hier alles aus der Region), desweiteren Wirsing, Orangen, Paprika rot und einige Tomaten eingeplant. Wir werden natürlich wie gewohnt alle Bestellungen, Vorlieben, Einschränkungen und Abneigungen beachten und umsetzen.
Wir wünschen allen einige sonnige Momente!
Viele Grüße, Olaf und Stefan
IM SHOP:
Obst+Gemüse im Shop
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Obst & Gemüse Liste KW10
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O+G Download KW 10
Selbst die Rote Beete, ein klassischer Lagerartikel neigt sich dem Ende zu.
Für uns heißt das, dass wir bis auf Kartoffeln, Kohl ( weiß und rot), letzte Pastinaken Knollensellerie, Topinambur, Steckrüben, Wurzelpetersilie, Äpfel, Feldsalat und Postelein leider nur noch wenig Anderes direkt vom Erzeuger aus der Region einkaufen können und mehr und mehr auf unseren Naturkostgroßhandel zurückgreifen müssen, unser Hauptlieferant ist Kornkraft Hosüne aus Huntlosen, bei Kirchhatten.
www.kornkraft.com
Natürlich nutzen wir diese Zeit, um mit unseren Erzeugern Anbauabsprachen für die kommende Erntesaison zu treffen, wir wollen die Gelegenheit nutzen und diese einmal für Sie ( vorläufig und auch unvollständig ) aufzählen:
Vom Biolandbetrieb Sozialer Ökohof aus Papenburg werden wir handeln: Alle Möhren
( gewaschen und ungewaschen ), Paprika, Salate, alle Gurken, Cherrytomaten und neu, vermehrt auch runde große Tomaten (ein Gewächshaus wird in diesem Jahr mit Tomaten dazukommen), rote Beete, Knollensellerie und nicht zu vergessen die Hälfte der von uns angebotenen Eier sowie auch noch einiges andere was wir nach Bedarf und Angebot hier zukaufen.
Weitere Informationen über den Ökohof können sie hier www.sozialer-oekohof.de erfahren.
Vom Biolandbetrieb Karl Heinz Hanken aus Goldenstedt bei Vechta:
Alle Kartoffeln, Blumenkohl, Broccoli, Wirsing, Rosenkohl, Kohlrabi sowie auch andere Kohlsorten, Fenchel, Porree und Salate. Von Hein steht uns desweiteren eine große Palette an Wurzeln und Knollengemüse zur Verfügung, die wir je nach Bedarf nutzen können,
einen kleinen Einblick in den Betrieb können sie hier www.regional1wahl.de bekommen.
Erdbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Spargel, Trauben!, vereinzelt Tomaten und Salate beziehen wir direkt über den Biolandbetrieb Obsthof zur Alten Schule ( Bärbel und Stefan Korte ) aus 49406 Eydelstedt, ganz in der Nähe von Goldenstedt bei Vechta. Einen Internetauftritt haben die beiden leider nicht, Bärbel und Stephan sind Biolandwirte aus Überzeugung der ersten Stunde.
All unser Brot, Kuchen, Brötchen sowie die andere Hälfte der Eier bekommen wir über die Biolandbackstube Barkenhof aus Kirchhatten. Wir kennen Hergen und seinen Betrieb seit Firmengründung und sind seit 6 Jahren gerne Kunde bei ihm, die Qualität seiner Backwaren spricht für sich. Internetauftritt spart er sich leider auch...
Nun noch für alle, die Tomaten lieben, wir haben endlich welche, leider nicht viele,
wer zuerst bestellt, bekommt auch welche: Camone.
Für unsere Obst- und Gemüse-Abokisten der Kalenderwoche10 haben wir regionalen Feldsalat (Ökohof Papenburg), Kartoffeln, Möhren, Porree, Äpfel (bis hier alles aus der Region), desweiteren Wirsing, Orangen, Paprika rot und einige Tomaten eingeplant. Wir werden natürlich wie gewohnt alle Bestellungen, Vorlieben, Einschränkungen und Abneigungen beachten und umsetzen.
Wir wünschen allen einige sonnige Momente!
Viele Grüße, Olaf und Stefan
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